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TechTalk Bootcamp – Einblick in das Onboarding von neuen MitarbeiterInnen

Aller Anfang ist schwer – jedoch nicht der Arbeitseinstieg in die TechTalk. Als wesentlicher Teil des Onboardings begeben sich neue MitarbeiterInnen jedes Jahr in ein zweitägiges Bootcamp. Dort werden diese auf spielerische Art und Weise schnell mit dem Unternehmen und deren Prozesse vertraut gemacht.

Die Teilnehmer verbringen zwei volle Tage abseits des Arbeitsalltags an einer externen Location gemeinsam mit langjährigen MitarbeiterInnen der TechTalk aus verschiedensten Rollen. Wie die TechTalk arbeitet, was die Unternehmenskultur ausmacht und welche Methoden angewandt werden, sind nur einige von ganz vielen Themen, die hierbei behandelt werden. Neuen MitarbeiterInnen der TechTalk wird so in einem spannenden Rahmen ein unkompliziertes Kennenlernen über Teamgrenzen hinweg ermöglicht.

Für einen first-hands Einblick in das Onboarding der TechTalk und insbesondere ins Bootcamp haben wir Lisa, Thomas und Verena zum Interview gebeten. Lisa hat vor kurzem als Praktikantin in den Softwareentwicklung bei uns begonnen, Verena als Project Manager und Thomas als Senior Project Manager.

Wie fandet ihr den Onboarding-Prozess bei TechTalk?

Thomas: Einen so umfassenden, aufwändigen Onboarding Prozess wie bei TechTalk habe ich bisher noch nicht erlebt. Vom Buddy, der einen den ersten Arbeitstag komplett begleitet, über die zahlreichen Präsentationen zum Vorgehensmodell der einzelnen Fachbereiche mit anschließender Diskussion, bis hin zum zweitägigen Bootcamp – man merkt, wie wichtig es bei TechTalk ist, einen gemeinsamen Spirit zu entwickeln und zu leben.

Lisa: Der Einstieg in einen neuen Job kann manchmal schwer sein, überhaupt wenn es der erste richtige Job nach dem Studium ist. Bei TechTalk beginnt der Onboarding-Prozess schon vor dem ersten Arbeitstag und so fühlt man sich von Anfang an gut aufgehoben und willkommen. Durch das Buddysystem hat man auch immer jemanden, der einem mit Rat und Tat zu Seite steht und hilft, die Prozesse des Unternehmens kennenzulernen.

Verena: Der Onboarding-Prozess bei TechTalk war sehr gut organisiert. Ich bin noch nie so schnell in einem Unternehmen „angekommen“. Das Willkommenspaket hat die Vorfreude auf den Job-Einstieg bei TechTalk erhöht. Nina, mein Buddy, hat mich sehr gut begleitet. Das hat mir geholfen, mich gut einzuleben.

Wie wichtig war für euch das Bootcamp zum schnellen Start in die TechTalk?

Thomas: Das Bootcamp war für mich vor allem zum Kennenlernen und dem Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wichtig, mit denen ich in meiner täglichen Arbeit nicht viel zu tun habe. Trotzdem bzw. gerade deshalb gemeinsam in einem Team an einem Mini-Projekt die gelernten Prozesse durchzugehen, auf typische Herausforderungen zu stoßen und damit umgehen zu müssen, war eine tolle Erfahrung.

Lisa: Es war wahnsinnig spannend. Wir haben sehr viel über die verschiedenen Prozesse bei TechTalk erfahren und konnten diese auch in der Praxis anwenden. Es hat sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam Aufgaben zu lösen und auch die anderen neuen KollegInnen und Kollegen näher kennenzulernen. Für mich war es der perfekte Abschluss zum Einstieg in die Firma und ich schätze es sehr, dass so viel Zeit und Ressourcen in neue Teammitglieder investiert werden.

Verena: Im Bootcamp haben wir einen Sprint im Schnelldurchlauf durchgespielt. Dabei war besonders interessant, dass ich die Rolle der Entwicklerin einnehmen durfte, was mir eine andere Perspektive auf das Projekt gab. Das Bootcamp war auch wichtig, um mein Scrum-Wissen zu vertiefen. Ich hatte noch nie die Gelegenheit, an einem Bootcamp in einem anderen Unternehmen teilzunehmen.

Was war dein Highlight des Bootcamps?

Thomas: Ein Highlight war das gemeinsame Escape-the-Room Social Event, das die Problemlösungsfähigkeiten in einem bunt zusammengewürfelten Team einmal mehr auf die Probe gestellt hat.

Lisa: Das war unter anderem das Escape-the-Room Spiel am ersten Abend. Hier hatte man die Möglichkeit, die KollegInnen mal in einem etwas privaterem Setting kennenzulernen und beim gemeinsamen Bier danach, noch den ersten Tag im Bootcamp Revue passieren zu lassen.

Verena: Zusätzlich zu meinen ersten Erfolgen als Entwicklerin war das Bootcamp eine großartige Gelegenheit, sich noch mehr zu vernetzen. Dies funktionierte besonders gut mit dem Escape-the-Room Spiel sowie dem Bier danach.

Möchtest auch du Teil der TechTalk werden? Wirf einen Blick auf unsere derzeitigen Jobausschreibungen oder kontaktiere uns direkt.

Auch in Zeiten von Corona und Homeoffice suchen wir Verstärkung für unser Team. Statt in unserem Office vor Ort finden die Bewerbungsgespräche derzeit per Video Call statt.

Natürlich kannst du dir vorab auch selbst ein Bild über uns machen, besuche unser Kununu-Profil oder stöbere durch unsere Karriere-Seite.

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Wie spannend ist die Arbeit als Project Manager im E-Government Bereich?

Thomas Stangl, Teamlead

Vor fünf Jahren habe ich bei TechTalk die Schaffung einer eigenen Business Unit „E-Government“ angeregt. Aus dieser Idee wurde mittlerweile ein Team aus 18 Personen und wir wachsen weiter.

Aktuell suchen wir einen Project Manager im Bereich E-Government. Bei diesem Begriff denken viele sofort an Bürokratie, lange Projektlaufzeiten und alte Technologie. Ganz das Gegenteil ist der Fall. Aktuell ist sehr viel Bewegung in den öffentlichen Einrichtungen und ein gewisser Druck Lösungen für BürgerInnen auf den „Markt“ zu bekommen.

In diesem Post möchte ich ein paar häufig gestellten Fragen zum Job des Project Manager E-Government beantworten, die mir als Teamlead oft gestellt werden.

An welchen Herausforderungen arbeitet ein Project Manager im E-Government?

Im gesamten deutschsprachigem Raum treten in den nächsten Jahren E-Government Gesetze in Kraft, die eine Ablöse von papierbasierten Verwaltungen und eine Transformation zu digitalen öffentlichen Verwaltungen vorgeben. Dadurch muss zwingend eine elektronische Akte eingeführt und mit den restlichen E-Government Systemen und Maßnahmen der Verwaltung integriert werden.

Durch die Digitalisierung wird die Arbeitsweise der Verwaltungsmitarbeiter stark verändert, diese Veränderung muss durch ein aktives Change Management begleitet werden, in dem die Betroffenen zu Beteiligten in der E-Akte Einführung werden und diese aktiv mitgestalten können. Zusätzlich muss das E-Akte System so eingeführt werden, dass die digital abgebildeten Prozesse und Arbeitsabläufe eine Arbeitserleichterung (z.B. durch Automatisierung) für jeden Einzelnen bringen.

Was umfasst der Begriff E-Akte alles?

Die E-Akte ist ein All-In-One Tool für die öffentliche Verwaltung, das neben Office- und E-Mail-Werkzeugen das prägende Softwaretool im Arbeitsalltag der Verwaltungsmitarbeiter ist. Dementsprechend muss hier ein großer Wert auf eine effiziente Benutzerführung, schlanke Abläufe und in eine nahtlose Integration mit anderen IT-Werkzeugen gelegt werden.

Mit einem E-Akte System können Verwaltungsaufgaben und Serviceprozesse jeglicher Art (vom Bürgerservice bis zur internen Personalakte) abgebildet werden. Die Basis dafür ist ein revisionssicheres Dokumenten-Management-System (DMS), mit dem digitale Akten und Geschäftsfälle strukturiert abgelegt werden können.

Darüber hinaus bieten E-Akte Systeme diverse Möglichkeiten zur Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von Workflows sowie umfassende Recherche- und Suchfunktionen und ein flexibles Berichtswesen (Reporting).

Begriffserklärung:

  • ELAK: Elektronischer Akt (Begriff in Österreich)
  • DMS: Dokumenten-Management-System (Begriff in Deutschland)
  • GEVER: Geschäftsfall-Verwaltung (Begriff in der Schweiz)

Wie sieht eine typische Arbeitswoche aus?

Der Project Manager E-Government reist etwa alle 2 Wochen zum Kunden (zumeist nach Deutschland oder in die Schweiz) und hält dort 1-3 tägige Workshops zur Analyse, Konzeption und prototyphaften Konfiguration seiner fachlichen Anforderungen (z.B. in den Bereichen Rechnungseingang, Personalakte, Vertragsmanagement, etc.).

Die restliche Zeit verbringen die Project Manager im Wiener Office, um die aufgenommenen Anforderungen in Acta Nova zu konfigurieren bzw. Entwicklungsaufgaben bzgl. Customizings und Schnittstellen-Integrationen mit den Devs und dem restlichen Projektteam abzustimmen.

Alle E-Akte Projekte werden nach einer agilen Vorgehensweise durchgeführt, sowohl in Richtung Kunden als auch in der internen Umsetzung. Der Freitag wird öfter für interne Abstimmungen im E-Akte Team sowie für Know-How Sharing genutzt, damit die unterschiedlichen Projekt- und Kundenteams voneinander lernen und sich stets verbessern können.

Mit welchen Technologien beschäftige ich mich?

Acta Nova basiert vollständig auf Microsoft Standard-Technologien, dementsprechend hat man mit Windows Server, MS SQL Server, den IIS Web Server und dem .NET Framework (C#) zu tun.

Eine gewisse technologische Affinität ist für Project Manager E-Government wichtig, um bei Bedarf auch selbst Probleme direkt analysieren und lösen zu können. Entwicklungsaufgaben werden aber natürlich an das Dev-Team weitergegeben.

Was ist das E-Akte Team?

Das E-Akte Team innerhalb der TechTalk kümmert sich um die Digitalisierung von öffentliche Verwaltungen im gesamt D-A-CH Raum (Deutschland, Österreich und Schweiz).

Unser Ziel ist es, dass Behörden (z.B. Stadtverwaltungen) ihre Papieraktenberge los werden und stattdessen mit digitalen Services und Systemen effizienter, schneller und bürgernäher arbeiten können. Dazu verwenden wir das E-Akte Standardprodukt Acta Nova, das von unserer Wiener Partnerfirma RUBICON entwickelt wird.

Als Acta Nova Lösungspartner führt das E-Akte Team schließlich die Einführungs- und Roll-Out-Projekte mit dieser Software durch. Dabei werden einerseits technische Customizings und Schnittstellen-Integrationen von unseren Entwicklern realisiert, andererseits haben unsere Project Manager im E-Government die Aufgabe Acta Nova entsprechend der Kundenanforderungen zu konfigurieren und die Projekte sowie die jeweiligen Entwicklungsteams zu leiten.

Wie groß ist das Team in dem ich arbeiten werde?

Derzeit arbeiten ca. 15-20 Personen im E-Akte Bereich, wobei hier etwa 8 Project Manager für die diverse Projekte und Kunden verantwortlich sind. Das restliche Team besteht aus Entwicklern und Testern, die für die technische Implementierung und das Qualitätsmanagement verantwortlich sind.

Einzelne Projekte werden in cross-functional Teams in einer Größe von 3 bis maximal 8 Personen durchgeführt, wobei hier wieder alle 3 Rollen (Project Manager, Developer, Tester) vertreten sind.

Ich habe noch keine Erfahrung mit E-Akte Systemen (ELAK, DMS, GEVER), kann ich mich trotzdem bewerben?

Ja, das ist kein Problem wenn Erfahrung mit anderen Standardprodukten z.B. in CRM- oder SAP-Projekten gesammelt wurde. Es hat sich gezeigt, dass Experten mit Erfahrung in diesen Bereichen relativ schnell in E-Government Projekten Fuß fassen können. Außerdem suchen wir auch junge Talente, die wir als E-Government Project Manager intern ausbilden und aufbauen möchten.

Wo erfahre ich mehr über bisherige Projekte im Bereich E-Government bzw. von TechTalk?

Auf unser E-Akte Website und unserer Praxisberichte-Webpage findest du Referenzen.

Was muss ich sonst noch wissen?

TechTalk bietet neben einem interessanten Job auch eine tolle Arbeitsumgebung.

Haben Sie weitere Fragen zum fachlichen Bereich des E-Government Project Managers? Schicken Sie mir gerne Ihre Fragen!

Praktikum bei TechTalk – Ein Erfahrungsbericht

Ein Praktikum ist bei vielen StudentInnen oft der erste Schritt ins Berufsleben – doch was genau ist bei der Wahl eines Praktikums zu beachten und wie läuft ein solches bei TechTalk ab? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir David, Julia, Johannes und Raffael gebeten, uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben. Julia macht ihr Praktikum im Testing, die anderen in der Softwareentwicklung.

Was war euch bei der Wahl eures Praktikums wichtig?

Julia: Ich wollte unbedingt ein Praktikum im Testing machen. Außerdem war es mir wichtig, so viel wie möglich zu lernen, die Chance zu bekommen, mich weiterzuentwickeln und die Möglichkeit zu haben, übernommen zu werden. Zusätzlich wollte ich in einem modernen Unternehmen arbeiten, das nicht sehr hierarchisch ist.

Raffael: Mir war es wichtig, eine Empfehlung von (ehemaligen) MitarbeiterInnen und dadurch einen ersten Eindruck des Unternehmens zu bekommen.

David: Ich wollte in einer Firma arbeiten, die offen ist und in der ich mich mit den Menschen gut verstehe.

Johannes: Für mich war es wichtig, dass die Anforderungen passen, mich die Aufgaben interessieren und ich mich damit identifizieren kann. Schlussendlich habe ich dann auf mein Bauchgefühl gehört.

Warum habt ihr euch für ein Praktikum bei TechTalk entschieden?

Johannes: Die Anforderungen waren spannend und auch im Bewerbungsgespräch hat alles gepasst. Alle MitarbeiterInnen, die ich kennenlernen durfte, waren sehr nett und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Auch die Möglichkeit Teilzeit einzusteigen, dann drei Monate Vollzeit zu arbeiten und jetzt wieder 20 Stunden arbeiten zu können, sprach für die Flexibilität innerhalb der TechTalk.

David: Ich fand den Bewerbungsprozess von A-Z schlüssig. Es hat alles sehr gut und schnell funktioniert, das Online-Assessment war interessant, dieses wurde im Interview auch nachbesprochen.

Julia: Ich habe mich für TechTalk entschieden, weil es eine moderne Firma ist, in der ich mich weiterentwickeln kann und in der ich die Chance habe, viel zu lernen. Außerdem haben mich die agile Vorgehensweise im Unternehmen sowie die flexiblen Arbeitszeiten überzeugt.

Raffael: Mir war es wichtig, nicht einfach nur ein Pflichtpraktikum zu absolvieren. TechTalk hat mir angeboten, davor und danach Teilzeit arbeiten zu können – das fand ich super.

Wie läuft euer Arbeitsalltag bei TechTalk ab?

David: Zuerst mache ich mir einen Kaffee und checke meine Mails, danach findet das daily stand-up statt. Zurzeit arbeite ich hauptsächlich an zwei Projekten, dafür bearbeite ich Tickets und programmiere. Zwischendurch wird beim Tischfußball „gewuzzelt“.

Johannes: Mein Alltag besteht hauptsächlich aus programmieren, daily stand-ups und verschiedenen Meetings. Derzeit arbeite ich beispielsweise an einem Beschwerdemanagementsystem.

Julia: Ich arbeite in verschiedensten eAkte Projekten. Da ich oft zwischen den Projekten switchen muss, wird es nie langweilig. Trotz der Tatsache, dass kein Tag vergeht, an dem ich nicht um Hilfe bitten muss, nimmt sich jeder für meine Fragen Zeit.

Raffael: Ich komme so zwischen halb 9 und halb 10 in die Arbeit, schaue meine Mails an und begrüße die Leute. Nach dem daily stand-up programmiere ich den restlichen Tag. Zurzeit arbeite ich an einem Kursmanagementsystem sowie einem Patentmanagementsystem.

Was macht euer Praktikum bei TechTalk besonders?

David: Da gibt es einige Dinge. Allen voran, dass man als vollwertiger Mitarbeiter gesehen wird, man bekommt Aufgaben, die jeder andere auch macht und keine typischen Praktikantentätigkeiten. Man lernt viel, mein Coach nimmt sich sehr viel Zeit für mich. Außerdem bin ich gut empfangen worden und durfte sofort nach Budapest zum Bootcamp fahren. Das hat viel Spaß gemacht und man lernt schnell die Leute kennen (Näheres zum Bootcamp). Was auch cool ist, ist das Trainingsbudget sowie das „Pimp my Workplace“-Budget, mit dem man seinen Arbeitsplatz nach eigenen Bedürfnissen gestalten kann.

Johannes: Allen voran die Flexibilität im Unternehmen, TechTalk bietet Gleitzeit an, die auch wirklich so gelebt wird. Außerdem die ständige Weiterbildung sowie Kleinigkeiten, wie PizzaTalks und der Wuzzler, machen TechTalk besonders. Super war auch der Einstieg ins Praktikum mit dem Bootcamp, das von Teambuilding-Aktivitäten geprägt war, zusätzlich hat man das Thema Scrum verinnerlicht.

Julia: Ich würde sagen, der Einstieg mit dem Buddysystem sowie die Übernahme durch den Mentor, der einem jederzeit fachlich weiterhilft. Besonders ist auch die Stimmung im Büro sowie die Leute – in Wahrheit ist die Arbeitsatmosphäre mehr freundschaftlich als kollegial.

Raffael: Am coolsten finde ich wie man schrittweise immer wichtigere Aufgaben bekommt und in das daily Business integriert wird. Aber auch das Vertrauen, das einem mehr und mehr geschenkt wird – ganz im Sinne von „such dir was aus und mach was draus“.

Was schätzt ihr am allermeisten an TechTalk?

David: Die Leute sowie die Unternehmenskultur.

Johannes: Die flexiblen Arbeitszeiten.

Julia: Die Unterstützung, die von allen Seiten angeboten wird. Jeder steht für Fragen gerne zur Verfügung.

Raffael: Die flexible Arbeitseinteilung sowie die Individualisierung des Arbeitsplatzes durch das „Pimp my Workplace“-Budget.

Warum würdet ihr anderen Studierenden ein Praktikum bei TechTalk empfehlen?

David: Du lernst außerordentlich viel, alles ist gut durchgeplant und man geht nicht nur zur Arbeit, um zu programmieren. Es passiert so viel mehr um einen herum, beispielsweise diverse Social Events, aber auch verschiedenste fachliche Formate wie Tech&Talk. Es ist sehr abwechslungsreich. Aufgrund des Coaches und des Buddys lernst du dich schnell und gut ein und wirst ab Tag 1 als vollwertiger Mitarbeiter gesehen und nicht als Praktikant. Ich hatte nicht eine Sekunde den Eindruck, dass jemand zu mir sagen würde „das ist eine Praktikantenaufgabe, das lassen wir jetzt dich machen“.

Johannes:  TechTalk ist sehr flexibel und es werden tolle Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Außerdem bemüht man sich, auch außerhalb des Unternehmens etwas gemeinsam zu machen.

Julia: Einfach weil es cool ist. Ich würde es jedem empfehlen, der vorhat, länger zu bleiben und nicht nur sein Praktikum hinter sich bringen will. Außerdem jedem, der das soziale Miteinander in einem Unternehmen schätzt. Und natürlich jedem, der in einem modernen Unternehmen arbeiten möchte, in dem man auch wirklich etwas lernt.

Raffael: Der gesamte Onboarding Prozess ist von vorne bis hinten super positiv. Das Coaching- sowie Buddysystem funktioniert und bringt dir einen sehr guten Einblick in die Berufswelt.

Welche Tipps würdet ihr Studierenden geben, die zurzeit auf der Suche nach einem Praktikum sind?

David: Am wichtigsten ist es, mit ganz vielen Leute zu reden, seien es MitarbeiterInnen oder ehemalige PraktikantInnen. Du solltest schon vor der Wahl des Praktikums versuchen, einen Einblick in die Firma zu bekommen. Bei TechTalk funktioniert das aufgrund des Open Days super. Du bekommst dabei direkten Kontakt zu EntwicklerInnen und kannst Fragen stellen. Außerdem wurde mir bewusst, wie offen das Unternehmen tatsächlich ist.

Johannes: Im besten Falle solltest du in einem Unternehmen arbeiten, in das du schon mal hineinschnuppern konntest. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche Gebiete einen interessieren sowie sich über persönliche Präferenzen klarzuwerden, zum Beispiel flexible Arbeitszeiten.

Julia: Als ersten Schritt überlegen, in welchem Bereich du arbeiten möchtest. Ist das noch nicht klar, einfach ganz viel bewerben und so früh wie möglich damit anfangen.

Raffael: Ich finde, dass die Bezahlung bei einem Praktikum nicht ausschlaggebend ist sondern viel mehr, so viel wie möglich zu lernen und sich mit den Leuten zu verstehen. Daher wäre es gut, sich davor zu informieren wie das Arbeitsklima im jeweiligen Unternehmen ist, zum Beispiel auf Kununu. Von den drei Firmen, bei denen ich mich beworben habe, hatte TechTalk die höchste Bewertung.

In welche Richtung möchtet ihr euch weiterentwickeln?

David: Als ersten Schritt möchte ich auf jeden Fall bei TechTalk bleiben und ab August Vollzeit hier arbeiten.

Johannes: Ich würde gerne im Java Bereich bleiben und das sehr gerne auch bei TechTalk.

Julia: Gerne möchte ich im Bereich Testing und vor allem bei TechTalk bleiben.

Raffael: Ich werde den Master in Game Engineering machen, danach aber auf alle Fälle wieder zu TechTalk zurückkommen.


Möchtest auch Du hautnah erleben wie ein Tag bei TechTalk abläuft? Dann besuche unseren OpenDay am 18. Oktober 2019 und lerne uns ganz unverbindlich kennen. Wir freuen uns schon sehr auf Dich!

Weitere Blogbeiträge, um TechTalk besser kennenzulernen:

TechTalk: Die Geheimnisse eines attraktiven Arbeitgebers

Viele Unternehmen werben mit der Attraktivität als Arbeitgeber. Doch inwieweit werden die geschilderten Maßnahmen auch umgesetzt und was empfinden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich als attraktives Unternehmen? Ich bin in der TechTalk für Recruiting & Personalmarketing verantwortlich und versuche, ein paar Antworten auf diese Fragen zu geben.

Die wichtigsten Punkte, die in diesem Zusammenhang oftmals erwähnt werden, sind jene zum Thema Kommunikation, Transparenz und Fürsorge seitens des Unternehmens. Mitarbeitende wünschen sich nicht nur offene, kurze und direkte Kommunikationswege sondern auch die Möglichkeit der Berücksichtigung von Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung innerhalb des persönlichen Aufgabenbereichs.

Gute Kommunikation ist wichtig und richtig

Bei TechTalk ist dies nicht nur dahingesagt sondern wird tatsächlich auch so gelebt. Auf die vielbeschriebene Open-Door-Policy wurde bei der Neugestaltung des Büros besonderes Augenmerk gelegt [Neue Arbeitswelt bei TechTalk]. Dabei wurde auf die unterschiedlichen Arbeitsstile von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders Rücksicht genommen. Nun ist sowohl konzentriertes ungestörtes Arbeiten als auch das Interagieren mit Kolleginnen und Kollegen möglich.

Unser neues Büro: Lichtdurchflutet mit Blick über Wien

Mitgestaltung der Organisation

TechTalk unterstützt und motiviert ihre Mitarbeitenden dazu, sich Themen anzunehmen, die sie abseits ihres Daily-Business vorantreiben möchten. Diese Themen, die immer von mehr als einer Person getragen werden müssen, werden innerhalb von Circles bearbeitet, welche auch mit einem Budget ausgestattet sind. Circles sind Teil der Organisationsform unseres Unternehmens.

Basierend auf dem Organisationsmodell der Holacracy (Whitepaper über Holacracy, PDF, 10 Seiten) wurden Elemente daraus entnommen und gemäß den Vorstellungen sowie dem Nutzen der TechTalk angepasst. Diese Circles werden bei TechTalk immer von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern initialisiert und vorangetrieben.

Screenshot aus internem Dashboard – Circles bei TechTalk

Weiterentwicklung

Weiterentwicklung sowohl auf technischer als auch auf persönlicher Ebene ihrer Beschäftigten ist TechTalk ein großes Anliegen. Dafür steht jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter ein persönliches Weiterbildungsbudget pro Jahr zur Verfügung. Dieses besteht nicht nur aus einem Euro-Betrag sondern auch aus einer gewissen Anzahl an Personentagen pro Jahr – egal in welcher Rolle und Seniorität sich eine Person befindet. Beispiele:

  • Als Entwickler können Sie eines unserer Trainings besuchen oder auch ein spezielles externes Event
  • Als Teil unseres UX- oder Marketingteams möchten Sie ein Branchenevent besuchen, zB OnBrand Marketing Conference

TechTalk ist sehr stolz darauf, etliche Mitarbeitende im Unternehmen zu haben, die gerne Talks auf Konferenzen oder Meetups halten. Die Vorbereitung darauf kann bis zu einem gewissen Ausmaß auch innerhalb der Arbeitszeit erledigt werden.

Foto vom Scrum Training mit Mitch Lacey in den DC Spaces.

Karenz

Glückliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Kapital jedes Unternehmens. So ist es TechTalk ein Anliegen, dass ein Arbeitstag innerhalb der normalen Arbeitszeit bleibt und die Mitarbeitenden genügend Zeit z.B. für ihre Familien haben. Innerhalb des Unternehmens gibt es mittlerweile kaum einen Elternteil – egal ob weiblich oder männlich – der nicht eines der vielen Karenzmodelle in Anspruch genommen hat. Das läuft dabei quer durch alle hierarchischen Ebenen und wurde zum Bestandteil der Unternehmensphilosophie.

Hardware Budget

Mit „Pimp my Workplace“ haben alle TechTalker die Möglichkeit, den eigenen Arbeitsplatz so zu gestalten wie es den persönlichen Erfordernissen entspricht. Ist dazu z.B. spezielles technisches Equipment notwendig, so kann dies individuell – im Rahmen eines zur Verfügung gestellten Budgets – angeschafft werden.

Wohlfühlen abseits der tatsächlichen Arbeit

Natürlich gibt es auch bei uns den obligatorischen Wuzzler und einen Tischtennistisch (inklusive Turnieren! :) ). Dass sich TechTalk jedoch auch auf vielfältigste Art und Weise mit der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden beschäftigt, lässt sich schon anhand der Vielzahl an Aktivitäten rund um dieses Thema erkennen. So werden neben der alljährlich stattfindenden Vorsorgeuntersuchung auch diverse Aktivitäten im Bereich Sport und Ernährung angeboten. Die Teilnahme an diversen Sportveranstaltungen sowie das gemeinsame Kochen – hier steht eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Vordergrund – sind nur zwei Beispiele von ganz vielen Angeboten.


Dieser kurze Auszug an Aktivitäten und Maßnahmen rund um die Themen Kommunikation, Transparenz und Fürsorge lässt erkennen, wie wichtig es TechTalk ist, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Wollen Sie TechTalk kennenlernen oder wollen Sie sich direkt bewerben? Werfen Sie einen Blick auf die lange Liste an offenen Jobs und kontaktieren Sie mich einfach, wenn Sie ganz unverbindlich auf einen Kaffee vorbeikommen oder auch an einem unserer Meetups teilnehmen möchten.

Unsere neue Arbeitswelt bei TechTalk

Ende des Jahres 2017 wurde es immer offensichtlicher – TechTalk wächst und der Raum im bisherigen Büro wird zu knapp um allen Projektteams ausreichend Platz zu bieten. Relativ rasch war klar, dass wir weiter im Saturn Tower bleiben wollten und begannen daher mit unserem Partner Roomware das Konzept für die Neugestaltung der Büroräumlichkeiten zu erarbeiten.

Wer TechTalk im Saturn Tower besucht fährt nun statt in den 11. in den 16. Stock

Ein wichtiger Aspekt dabei war es, nicht nur mehr Bürofläche zu schaffen, sondern auch ein neues Arbeiten bei TechTalk zu ermöglichen und zu etablieren.

Mit der neuen Bürogestaltung wurden folgende Ziele verfolgt:

  • Talente anziehen, fördern und entwickeln: Mitarbeiter sollen gut arbeiten und sich weiterentwickeln können.
  • Emergente Organisationsform: Das Büro soll sich den sich ständig ändernden Bedingungen und Aufgaben von TechTalk anpassen können.
  • Externe Referenzen zulassen und verstärken: Wir wollen sehen wie unsere Arbeit Auswirkungen auf andere hat und Feedback dazu erhalten.

Diese Zielsetzungen bedingten, dass sich die MitarbeiterInnen in den neuen Büroräumlichkeiten wohlfühlen sollen und die Weiterentwicklung gefördert wird. Darüber hinaus sollte gewährleistet werden, dass die KollegInnen sowohl konzentriert arbeiten können als auch der Austausch und die informelle Kommunikation untereinander verstärkt unterstützt werden. Bei der Gestaltung wurde daher das Konzept des „activity-based working“ berücksichtigt. Dabei soll abhängig von den aktuellen Anforderungen zur Arbeitssituation, der passende Arbeitsplatz zur Verfügung stehen.

So sollen Teams die Möglichkeit haben, sich abhängig von ihren Aufgaben auch räumlich schneller zu formieren. Des Weiteren waren die Ideen des „Deep Work“ und das gleichnamige Buch von Cal Newport eine Inspiration für die Neugestaltung des Büros.

Figure 1: Schemenhaftes Bürokonzept mit den Bereichen für Kommunikation & Austausch, Teambereiche, Vortrag & Abstimmung, Konzentration & Stille und den Bereich für die Infrastruktur
Schemenhaftes Bürokonzept mit den Bereichen für Kommunikation & Austausch, Teambereiche, Vortrag & Abstimmung, Konzentration & Stille und den Bereich für die Infrastruktur

Um die Anforderungen und Bedürfnisse der MitarbeiterInnen von TechTalk gut zu erfassen, wurden viele Methoden aus dem „User Centered Design“ der Softwareentwicklung übernommen und für die Gestaltung des Büros angewendet.

Um die Anwendbarkeit des Nutzungskonzeptes zu analysieren, wurden Interviews mit mehreren MitarbeiterInnen durchgeführt und basierend darauf eine Nutzungsstudie und Nutzungsszenarien für die Arbeitssituationen und Meetingraum-Nutzung erstellt.

Um darüber hinaus weitere Einblicke in die Anforderungen und Wünsche der MitarbeiterInnen zu bekommen, wurden in Kleingruppen Lego Design Sessions durchgeführt. Mittels Lego-Steinen wurde dabei das Wunschbüro entworfen, wobei hier v.a. die Diskussionen hilfreich waren, in denen Wünsche und Befürchtungen artikuliert wurden. Auch eine Artefaktanalyse wurde anhand einer Schreibtischanalyse durchgeführt.

Lego Design Session

Basierend auf den verschiedenen Nutzungsszenarien und Erkenntnissen wurde großteils eine sehr offene Bürogestaltung gewählt, wobei vor allem folgende Aspekte berücksichtigt wurden:

  • Ausreichend Raumtrennungen – sowohl durch Stichwände als auch durch kombinierte Kasten-Whiteboard-Elemente – um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die vor allem die Privatsphäre der MitarbeiterInnen gewährleistet.
  • Die Möglichkeit je nach Arbeitsbedürfnis rasch andere Räumlichkeiten zu nutzen – von der Telefonbox oder dem Meetingraum für kurze Abstimmungen bis hin zu Arbeitsplätzen, die das ungestörte Arbeiten im Team oder alleine unterstützen.
  • Erhöhte Aufmerksamkeit auf den Lärmschutz, um den Befürchtungen des störenden Lärms durch KollegInnen im großflächigen Raum entgegenzuwirken. Dies sollte durch unsere Unternehmenskultur als auch durch architektonische Anpassungen wie Deckenelemente mit erhöhter Lärmabsorption umgesetzt werden.

Neben der Raumgestaltung wurden auch einige Möbel neu angeschafft, so erhielt u.a. jede/r MitarbeiterIn einen höhenverstellbaren Tisch. Das TechTalk-Team wurde dabei in die Testphase stark eingebunden um ähnlich der Lieferung von MVPs (Minimum Viable Product) schnell Feedback durch unsere „Kunden“ zu erhalten. Vom Bürostuhl über die Meetingraumausstattung bis hin zur Telefonbox wurde ausprobiert, getestet und natürlich dabei viel Feedback gesammelt.

Eindrücke aus einer Feedback-Session zur Bürogestaltung
Feedback konnte jederzeit auch auf einem Whiteboard ergänzt werden

Der Sitzplan im neuen Büro wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Mit den Projektteams wurden die Wünsche und Bedürfnisse besprochen und dann in den Sitzplan integriert.

Der Sitzplan – Erhebung und laufende Anpassung

Auch bei der Benennung und Gestaltung der Meetingräume konnte sich das TechTalk-Team einbringen – so ist die Geschäftsführung nun in Cape Canaveral zu finden und man kann von Marrakesch bis zum Matterhorn wandern.

Meetingraum im entspannten Setting – Raum Matterhorn
Große Meetings im formalen Rahmen – DC Spaces

Die Umsetzung aller Vorstellungen in der Umbauphase zog sich dann doch etwas länger als zunächst gedacht. Im Februar 2019 konnte endlich der langersehnte Umzug stattfinden und wurde an nur einem Wochenende umgesetzt. Wir übersiedelten vom 11. in den 16. Stock des Saturn Towers. Damit vergingen seit den ersten konkreten Überlegungen zum Konzept bis zur Übersiedelung 16 Monate mit dem Ziel der laufenden Weiterentwicklung und Verbesserung.

Fotos vom Umbau und Umzug:

Vorher / Nachher Bild #1

Vorher / Nachher Bild #2

Am ersten Tag wurden alle MitarbeiterInnen persönlich begrüßt und beim Start im neuen Büro begleitet. Neben einer gesunden und süßen Jause gab es für alle auch einen Office Guide, damit vor allem in der ersten Zeit die Orientierung leichter fällt.

Unser Office Guide – Orientierungshilfe im neuen Büro

Aktuell – Anfang April 2019 – arbeiten 83 Personen im Büro der TechTalk in Wien. Durch die flexible Gestaltung und die Möglichkeit Räume unterschiedlich zu nutzen, gibt es noch Platz für weitere 10-15 MitarbeiterInnen. Durch den Umzug in den 16. Stock könnte auch der Wunsch nach einem großen Meetingraum erfüllt werden. Dadurch können nun die von TechTalk angebotenen Trainings im eigenen Büro durchgeführt werden und auch diverse Wiener Meetups sind regelmäßig bei TechTalk zu Gast. Zusätzlich stehen die attraktiven Räumlichkeiten auch anderen Unternehmen unter dem Namen DC Spaces zur Verfügung.

Scrum Training mit Mitch Lacey in den DC Spaces

Mittlerweile hat sich das TechTalk-Team gut eingelebt und die letzten Umzugskartons werden nach und nach entsorgt. Die TechTalker genießen vor allem die Großzügigkeit und die überraschend ruhige Atmosphäre im neuen Büro und auch die Fische im Aquarium fühlen sich schon sehr wohl. Das Herz des neuen Büros ist sicher die liebevoll gestaltete Cafeteria, die zum zentralen Treffpunkt geworden ist – ob in der Mittagspause oder zwischendurch zu einem kurzen Plausch beim Kaffee.


Housewarming Party

Wenn Sie gerne selbst das neue TechTalk-Büro kennenlernen und mehr Infos über unsere Arbeitsweise erfahren möchten, können Sie sich gerne bei mir – Claudia Oster – melden oder Sie besuchen uns bei unserer Housewarming Party am Donnerstag, den 25. April ab 17 Uhr – 5 Plätze haben wir noch frei. Schreiben Sie uns dazu eine kurze Nachricht auf Twitter, Facebook oder hier in den Blog-Comments!

Dein erster Eindruck zählt: Onboarding @ TechTalk

Wir freuen uns schon sehr auf Dein Kommen, deshalb ist es uns wichtig, dass Du Dich von Anfang an gut aufgenommen fühlst. Die ersten Tage im neuen Job sind geprägt von vielen neuen Gesichtern und jeder Menge Informationen.

Als neues Teammitglied senden wir Dir bereits vor Deinem ersten Arbeitstag ein Welcomepackage mit vielen netten Überraschungen zu. TechTalk gibt Dir dabei das Gefühl: Du bist bereits Teil unseres Teams! Am ersten Tag begrüßt Dich Dein persönlicher Buddy und stellt Dir Deine neuen Kolleginnen und Kollegen vor. Unsere „open door policy“ macht Dir die interne Kommunikation leicht.

Guter Kaffee wird bei TechTalk sehr geschätzt. Fun Fact: pro Jahr wird bei uns mehr als 205 kg Kaffee gemahlen.

Dein Feedback wird schon nach der ersten Woche von uns sehr geschätzt, dabei wird klar: Deine Meinung zählt! Die TechTalk Kultur, in der jeder sein Bestes gibt, wird Dir von Tag zu Tag bewusster. Dadurch ist es uns möglich gemeinsam Erfolge zu feiern! TechTalk bietet ein Arbeitsumfeld, in dem Wissensaustausch sowie gegenseitige Wertschätzung gelebt wird. Bringe Deine Ideen ein und entwickle sie im Team weiter.

Oft ist der neue Job ein neuer Lebensabschnitt, an den Du Dich lange zurückerinnerst – deshalb ist es uns umso wichtiger, dass Du auf Deine ersten Eindrücke als TechTalk Teammitglied positiv zurückblicken kannst.

Mehr Einblicke zum Arbeitsalltag bei TechTalk findest du hier:

Hier geht es zu den derzeitigen Job Ausschreibungen.

1. Platz für das Projekt „E-Akte Gamification“

Gratulation! Unsere Junior Projektmanagerin Nina Napetschnig hat fünf Studenten betreut und ihr Projekt „E-Akte Gamification“ wurde durch ein Fachjuryvoting mit dem 1. Platz ausgezeichnet! 

Im Rahmen des Bachelorstudiums „Projektmanagement und IT“ an der FH bfi Wien werden jedes Jahr zweisemestrige Projektpraktika in Zusammenarbeit mit Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse werden am Ende des Praktikums im Rahmen einer Projektvernissage präsentiert und von Publikum, sowie einer Fachjury bewertet.

TechTalk war dieses Jahr das erste Mal mit dem Projekt „E-Akte Gamification“ dabei. Größere Städte nutzen in der Regel schon digitale Serviceplattformen mit elektronischen Akten, bei kleinen Gemeinden trifft das allerdings noch nicht zu.  Im Projekt ging es darum einen Gamification-Ansatz zu finden, mit welchem kleinen Gemeinden der Einstieg in Acta Nova spielerisch erleichtert werden kann.

Großer Dank an unsere Designerin Lisa-Marie Holzer, sowie Franz Noll (Teil der Geschäftsführung / Leitung Projektmanagement), die das Projekt unterstützt haben.

Hier geht es zu unserem E-Akte Blog.

Caritas GF Klaus Schwertner im Interview & Prämie für Weiterempfehlung

Zum Start unserer Aktion „Hilf uns und wir helfen gemeinsam“ haben wir dem Geschäftsführer und Generalsekretär der Caritas Wien ein paar Fragen gestellt.

Andreas Rosenthal (AR): Starten wir mit einer Provokation: Wir sind ja beide Klosterneuburger, hier sagt man „ein Chorherr hungert nie“.  Wenn man das prächtige Stift so sieht und seine beachtliche wirtschaftlichen Tätigkeiten, erweckt das bei mir kein spendenanregendes Gefühl. Die Caritas ist eine kirchliche Hilfsorganisation und die Kirche hat eh viel Geld, macht (m)eine Spende einen Unterschied, oder ist die nur eine Rundungsdifferenz? Ich habe natürlich den Eindruck, Ihr hebt diese Wirkung schon hervor und man sieht das auf Eurer Website auch sehr gut. Wie groß ist der Einfluss der „Kleinspender“ aber nun tatsächlich? Hast Du einen Motivations-Pitch für uns, so undankbar das erscheint?

Klaus Schwertner, Geschäftsführer Caritas Wien

Klaus Schwertner (KS): Keine Sorge: Ich liebe provokante Fragen. Eine provokante Antwort könnte lauten: Die Kirche ist das tiefe Fundament, auf dem wir als Caritas stehen. Die tausenden KleinspenderInnen und Freiwilligen – nicht zuletzt auch jene in den Pfarren – sind es aber, mit deren Hilfe wir unsere Hilfe erst möglich machen. Das heißt: Du solltest es Dir in deiner Annahme nicht zu gemütlich einrichten.

Es melden sich laufend Menschen bei uns, die fragen: Was kann ich beitragen, wie kann ich helfen? Aber es gibt auch jene, die sich schnell in Ausreden verlaufen und sagen: Was kann ich schon ändern? Wir können ja die Welt nicht retten! Meine Antwort ist jedesmal die gleiche. Wir können jeden Tag ein bisschen beitragen, die Welt bzw. unser Umfeld ein bisschen heller und menschlicher zu machen. Deine Spende macht natürlich einen ganz konkreten Unterschied. Das sehe ich jeden Tag an so vielen Caritas Orten. Für obdachlose Menschen, denen Du mit deiner Unterstützung einen winterfesten Schlafsack und eine warme Mahlzeit gibst. Für Menschen, die am Ende des Geldes zu viel Monat übrig haben und die in den pfarrlichen LeO-Ausgabestellen kostengünstig Lebensmittel und Beratung erhalten. Deine Spende hilft Menschen am Ende ihres Lebens, denen Du Begleitung durch unser Mobiles Hospiz Team ermöglichst. Und für Kinder und Jugendliche, die auf Wiens Straßen stehen, bedeutet Deine Spende ein warmes Bett und ein Dach über dem Kopf. Deine Spende hilft im Inland und darüber hinaus weltweit wie zuletzt nach dem Tsunami in Indonesien. Langer Rede kurzer Sinn: Es sind also nicht die Kirche und die Caritas, die sich über Deine Spende freuen, sondern jene Menschen, die Deine Hilfe spüren. Und eines kann ich garantieren: Deine Spende kommt an!
Noch Fragen? Hier geht’s zum Spendenformular

AR: Was sind Eure wichtigsten Vorhaben dieses Jahr? Wo wollt Ihr hin?

KS: Es wird kälter, der Winter kommt, und wir machen gerade die Notquartiere winterfest. In den letzten Wochen haben wir Freiwillige gesucht, die die Anrufe am Caritas-Kältetelefon beantworten werden. Ich freue mich sehr, dass uns das gelungen ist, dass es so viele Menschen gibt, die hier helfen und Zeit schenken. Für die Notquartiere suchen wir noch dringend Spenden. Unsere Notschlafstelle für obdachlose Jugendliche zum Beispiel: Wir können zwar nachts einen Schlafplatz anbieten, aber in der Früh müssen wir die 14-18 jährigen auf die Straße schicken, weil das Geld aktuell fehlt. Eine Tagesbetreuung wäre großartig, dafür brauchen wir dringend Spenden. Wir haben auch Beschäftigungs- und Arbeitsprojekte für Jugendliche, wir könnten jeden Platz doppelt besetzen, weil der Andrang so groß ist. Auch dem Haus für trockene Alkoholiker fehlt noch Geld. Im Haus wohnen ehemals obdachlose Männer die einen Entzug machen, sich mit ihrer Sucht auseinandersetzen.  Ein großartiges Projekt mit mutigen Menschen – aber es ist nicht immer ganz einfach, dafür Spender zu finden. Heuer im Sommer war ich im Südsudan, die Eindrücke dieser Reise beschäftigen mich nach wie vor sehr. Ich habe so viele Mütter getroffen, die ihre Männer im Krieg verloren haben, die gerne für sich und ihre Kinder selbst sorgen möchten. Dafür braucht es auch gar nicht viel: Wir vergeben Mikokredite für Kleinunternehmen, wir verteilen Saatgut und Werkzeug, um Menschen unabhängig von fremder Hilfe zu machen. Die Erfolge sind sensationell!

AR: Eine persönliche Frage: Ich bin auf Dich über Social Media (twitter, @cariklaus) aufmerksam geworden. Dort vertrittst Du sehr klare Positionen und Einstellungen, die man nicht nur menschlich, sondern auch sehr (tages-) politisch auffassen kann. Mein Eindruck war – „der traut sich was“ – traut er sich was? Gibt es sie noch, die erzkonservative Kirche und stößt sie sich an Deiner Arbeit?

KS: Als Caritas haben wir zwei Aufträge: Not sehen und handeln auf der einen Seite und auf der anderen Seite einen anwaltschaftlichen, also gesellschaftspolitischen Auftrag. Dieser wird von jenen an die unsere Forderungen gerichtet sind, gerne als parteipolitisch motiviert verunglimpft. Wir sind weder türkis, noch schwarz, nicht grün, nicht rot und auch nicht pink oder blau. Wir haben auch kein Parteiprogramm. Unser Auftrag ist das Evangelium. Wie gesagt: Not sehen und handeln, darum geht’s. Ja, und natürlich gibt es auch Menschen, die sagen, ihnen wäre eine Kirche lieber, die die Maxime ‚Hände falten, Goschen halten‘ als Programm hat. Ich gehöre nicht dazu. Ich bin viel mehr überzeugt, dass die Rolle der Kirche klar und so wichtig ist wie schon lange nicht: Sie muss Sprachrohr der Schwachen und Verfolgten sein. Ganz einfach, weil sich der Reichtum eines Landes nicht nur daran bemisst, wie hoch unser Bruttonationalprodukt ist, sondern daran, wie wir mit jenen umgehen, die keine Stimme haben. Genau an diesen Rändern gewinnt der Glaube Gestalt. Diese Gewissheit gibt mir jene Freiheit, die ich in meiner täglichen Arbeit brauche.

AR: Ein bisschen Businesstalk noch: als Führungskraft in so einer großen Organisation mit unterschiedlichen Aufgaben: was fällt Dir da am leichtesten und was am schwersten? Wie gehst Du damit um? Gibt es als „Manager der Menschlichkeit“ Erfahrungen, die Du mit uns teilen kannst und willst?

KS: Schwer fällt mir, all zu lange am Schreibtisch zu sitzen. Leicht fällt mir, draußen bei den Menschen zu sein. In der Obdachloseneinrichtung Gruft, in den Mutter-Kind-Häusern, in den Pfarren oder wie zuletzt an der Frontlinie in der Ukraine, wo wir unsere Hilfe noch immer aufrechterhalten können. Vor Ort zu sein, auf die Menschen zuzugehen und mich gemeinsam mit ihnen für eine zukunftstaugliche Gesellschaft einzusetzen – das ist mein Ziel und gibt mir Kraft. Denn klar ist auch: Die Caritas ist nur so stark wie die Menschen, die unsere Arbeit mittragen. Das führt uns auch zu Deiner ersten Frage: Denn da geht’s zum einen um unsere MitarbeiterInnen, um die Freiwilligen, aber eben auch um SpenderInnen, die unsere Hilfe möglich machen. Deshalb noch einmal zur Erinnerung: Hier geht’s zum Spendenformular

 

Hilf uns und wir helfen gemeinsam! 
Wir glauben über Weiterempfehlung die besten MitarbeiterInnen zu finden. Kennst Du jemanden, der eine berufliche Veränderung möchte, dann empfiehl TechTalk und erhalte eine Prämie bei erfolgreicher Einstellung.

Wir zahlen Dir eine Prämie von max. 2.500 € und spenden noch einmal den gleichen Betrag an eine gemeinnützige Organisation, bevorzugt an die Caritas.
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Devs bei TechTalk: Andreas Willich im Interview

In unserer Interview Serie “Get to know TechTalk” stellen wir TechTalk Mitarbeiter vor. Diesmal interviewen wir unseren langjährigen Senior Developer Andreas Willich. Er gibt uns einen Einblick wie Developer bei TechTalk arbeiten, sich organisieren und an welchen Projekten er gerade arbeitet.

Senior Developer Andreas Willich im Interview.

Was fasziniert Dich an der Softwareentwicklung?

Am Anfang war es die Möglichkeit ohne Werkzeuge und Materialien Dinge zu bauen. Wie basteln halt. Mittlerweile hat sich das geändert. Jetzt ist es mehr die Möglichkeit, Probleme mit Software zu lösen und Menschen das Leben dadurch zu erleichtern.

Mit welchen Methoden löst du Herausforderungen im Entwicklungsprozess und mit welchen Methoden arbeitest du bei TechTalk?

Bei der Umsetzung von Projekten arbeiten wir generell mit einem agilen Vorgehen. Ob das jetzt Scrum oder Kanban ist entscheidet das Projektteam selbst. Zusätzlich setzen wir Methoden wie Impact Mapping, Story Mapping und Spezification by Example ein, um mit dem Kunden die Anforderungen auszuarbeiten.

Beim Programmieren am Projekt versuche ich so viel und oft wie möglich TDD (Test Driven Development) einzusetzen. Ich wechsle also das Schreiben von automatisierten Tests und Implementierung immer ab bis alle Anforderungen umgesetzt sind.

Hast du ein Herzensprojekt bzw. ein Projekt, welches für dich persönlich ein großer Meilenstein war? 

Das Projekt, das mir am meisten am Herzen liegt, ist mein aktuelles. Ich arbeite mit 2 Kollegen an SpecFlow und SpecFlow+. SpecFlow ist ein Open-Source- Projekt, welches von TechTalk im Jahr 2009 gestartet wurde. Es ist ein BDD- Tool, das hilft aus lesbaren und verständlichen Spezifikationen automatisierte Tests zu erstellen. Seit Anfang 2017 wurde SpecFlow fast 3 Millionen mal heruntergeladen und mit SpecFlow+ haben wir Kunden in der ganzen Welt.

Kannst du uns einen kurzen Einblick in deinen täglichen Arbeitstag geben?

Ich komme zwischen 8:30 und 9:00 ins Büro und checke als erstes meine Mails. Darunter sind meistens Mails von SpecFlow+ Kunden mit Support- Anfragen. Danach schaue ich, ob es neue Issues oder Forum- Beiträge von unseren Usern gibt. Meistens sind welche da und ich beantworte diese.

Danach setze ich meine Arbeit an SpecFlow & SpecFlow+ fort. Kurz vorm Mittagessen haben wir unsere Daily Standups. Dabei bespricht das ganze Team, was es am Vortag gemacht hat, was es als nächstes machen wird und ob es irgendwo gerade blockiert.

Nachdem Mittagessen setze ich meine Arbeit wieder fort bis ca. 17:00.

Was macht deiner Meinung nach einen guten Senior Developer aus?

Ein wichtiger Teil in unserer Arbeit ist das andauernde Lernen von neuen Techniken und Technologien. Einen guten Senior Developer zeichnet meiner Meinung nach aus, dass er sich andauernd fortbildet, um dieses Wissen wiederum an seine KollegInnen weiterzugeben.

Was machst du, wenn du nicht gerade an Projekten arbeitest?

Das Tolle an der TechTalk ist, dass wenn dich etwas interessiert oder man etwas machen möchte, das irgendwie etwas mit der Firma zu tun hat, man die Möglichkeit hat, das zu verfolgen. Ich z.B. engagiere mich in der Community und organisiere unterschiedliche Meetups (.NET Community Austria, F# Meetup Vienna, Vienna BDD Meetup). TechTalk unterstützt mich dabei, dass ich die Organisation während der Arbeit machen kann und es werden auch Räumlichkeiten, Getränke und Essen zur Verfügung gestellt.

 

Welche Lesetipps hast du, Blogs oder Bücher?

Blogs:

Bücher:

C# 7.0 in a Nutshell von Joseph Albahari & Ben Albahari erklärt alle C# Features, sehr gut wenn man eine Detailfrage nachschauen will oder sein C# auffrischen will.

 

 

TechTalk Stories – Onboarding neuer Mitarbeiter

In einem neuen Job zu beginnen, ist für beide Seiten eine interessante Erfahrung. Ob man als Mitarbeiter neu bei einem Unternehmen einsteigt oder als Consultant den ersten Tag bei einem neuen Kunden beginnt – immer gilt es, sich auf die neue Situation schnell einzustellen.

Besonders spannend ist die Herausforderung, wenn Berufseinsteiger ihre ersten Schritte in der Arbeitswelt machen.
Siehe dazu unsere TechTalk-Story über den Einstieg unserer zwei neuen Junior Software Entwickler.

Die erste Woche bei TechTalk

Jeder neue Mitarbeiter bei TechTalk bekommt einen Buddy zur Seite gestellt. Dieser hilft dem neuen Kollegen/der neuen Kollegin sich möglichst schnell in die Firma zu integrieren. Oft treten — trotz eines QuickStart-Guides, Team-Meetings, technischen Trainings und der Arbeit an konkreten Aufgaben — gerade in den ersten Tagen zusätzliche Fragen und Unklarheiten auf. Für diese ist der Buddy der erste Ansprechpartner.

Neben dem obligatorischen Rundgang durch das Büro und der Vorstellung bei allen TechTalkern, macht der Buddy das neue Teammitglied mit all den kleinen Usancen in Büro und Firma vertraut.

Willkommen Christoph und Manuel!

Auch heuer haben Anfang Februar wieder neue Kollegen als Junior Software Entwickler bei TechTalk begonnen.

Wir begrüßen Christoph Majcen und Manuel Juran, die wir am Ende ihrer ersten Woche gemeinsam mit ihren Buddys Markus Struggl und Andreas Willich vor die Kamera gebeten haben:

Interesse an einem neuen Job?

Wir sind laufend auf der Suche nach neuen Teammitgliedern. Um mehr über uns zu erfahren, besuchen Sie unsere Karriereseiten.

BerufseinsteigerInnen und StudentenInnen

Jedes Jahr gibt es die Möglichkeit, einen Tag lang die TechTalk kennenzulernen. Vielleicht ist das auch Dein 1st Day@TechTalk!

Heuer findet der 1st Day@TechTalk im Juni statt. Bei Interesse nimm bitte mit Ruth Bosek Kontakt auf. Sobald der genaue Termin festgesetzt ist, wirst du von uns informiert.

Erfahrene KollegenInnen

Sie haben schon Erfahrung gesammelt und möchten uns kennenlernen? Dann sollten wir ins Gespräch kommen. Wir aktualisieren laufend unsere aktuellen Job-Angebote oder Sie bewerben sich spontan direkt auf unserer Webseite.