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TechTalk Bootcamp – Einblick in das Onboarding von neuen MitarbeiterInnen

Aller Anfang ist schwer – jedoch nicht der Arbeitseinstieg in die TechTalk. Als wesentlicher Teil des Onboardings begeben sich neue MitarbeiterInnen jedes Jahr in ein zweitägiges Bootcamp. Dort werden diese auf spielerische Art und Weise schnell mit dem Unternehmen und deren Prozesse vertraut gemacht.

Die Teilnehmer verbringen zwei volle Tage abseits des Arbeitsalltags an einer externen Location gemeinsam mit langjährigen MitarbeiterInnen der TechTalk aus verschiedensten Rollen. Wie die TechTalk arbeitet, was die Unternehmenskultur ausmacht und welche Methoden angewandt werden, sind nur einige von ganz vielen Themen, die hierbei behandelt werden. Neuen MitarbeiterInnen der TechTalk wird so in einem spannenden Rahmen ein unkompliziertes Kennenlernen über Teamgrenzen hinweg ermöglicht.

Für einen first-hands Einblick in das Onboarding der TechTalk und insbesondere ins Bootcamp haben wir Lisa, Thomas und Verena zum Interview gebeten. Lisa hat vor kurzem als Praktikantin in den Softwareentwicklung bei uns begonnen, Verena als Project Manager und Thomas als Senior Project Manager.

Wie fandet ihr den Onboarding-Prozess bei TechTalk?

Thomas: Einen so umfassenden, aufwändigen Onboarding Prozess wie bei TechTalk habe ich bisher noch nicht erlebt. Vom Buddy, der einen den ersten Arbeitstag komplett begleitet, über die zahlreichen Präsentationen zum Vorgehensmodell der einzelnen Fachbereiche mit anschließender Diskussion, bis hin zum zweitägigen Bootcamp – man merkt, wie wichtig es bei TechTalk ist, einen gemeinsamen Spirit zu entwickeln und zu leben.

Lisa: Der Einstieg in einen neuen Job kann manchmal schwer sein, überhaupt wenn es der erste richtige Job nach dem Studium ist. Bei TechTalk beginnt der Onboarding-Prozess schon vor dem ersten Arbeitstag und so fühlt man sich von Anfang an gut aufgehoben und willkommen. Durch das Buddysystem hat man auch immer jemanden, der einem mit Rat und Tat zu Seite steht und hilft, die Prozesse des Unternehmens kennenzulernen.

Verena: Der Onboarding-Prozess bei TechTalk war sehr gut organisiert. Ich bin noch nie so schnell in einem Unternehmen „angekommen“. Das Willkommenspaket hat die Vorfreude auf den Job-Einstieg bei TechTalk erhöht. Nina, mein Buddy, hat mich sehr gut begleitet. Das hat mir geholfen, mich gut einzuleben.

Wie wichtig war für euch das Bootcamp zum schnellen Start in die TechTalk?

Thomas: Das Bootcamp war für mich vor allem zum Kennenlernen und dem Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wichtig, mit denen ich in meiner täglichen Arbeit nicht viel zu tun habe. Trotzdem bzw. gerade deshalb gemeinsam in einem Team an einem Mini-Projekt die gelernten Prozesse durchzugehen, auf typische Herausforderungen zu stoßen und damit umgehen zu müssen, war eine tolle Erfahrung.

Lisa: Es war wahnsinnig spannend. Wir haben sehr viel über die verschiedenen Prozesse bei TechTalk erfahren und konnten diese auch in der Praxis anwenden. Es hat sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam Aufgaben zu lösen und auch die anderen neuen KollegInnen und Kollegen näher kennenzulernen. Für mich war es der perfekte Abschluss zum Einstieg in die Firma und ich schätze es sehr, dass so viel Zeit und Ressourcen in neue Teammitglieder investiert werden.

Verena: Im Bootcamp haben wir einen Sprint im Schnelldurchlauf durchgespielt. Dabei war besonders interessant, dass ich die Rolle der Entwicklerin einnehmen durfte, was mir eine andere Perspektive auf das Projekt gab. Das Bootcamp war auch wichtig, um mein Scrum-Wissen zu vertiefen. Ich hatte noch nie die Gelegenheit, an einem Bootcamp in einem anderen Unternehmen teilzunehmen.

Was war dein Highlight des Bootcamps?

Thomas: Ein Highlight war das gemeinsame Escape-the-Room Social Event, das die Problemlösungsfähigkeiten in einem bunt zusammengewürfelten Team einmal mehr auf die Probe gestellt hat.

Lisa: Das war unter anderem das Escape-the-Room Spiel am ersten Abend. Hier hatte man die Möglichkeit, die KollegInnen mal in einem etwas privaterem Setting kennenzulernen und beim gemeinsamen Bier danach, noch den ersten Tag im Bootcamp Revue passieren zu lassen.

Verena: Zusätzlich zu meinen ersten Erfolgen als Entwicklerin war das Bootcamp eine großartige Gelegenheit, sich noch mehr zu vernetzen. Dies funktionierte besonders gut mit dem Escape-the-Room Spiel sowie dem Bier danach.

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Auch in Zeiten von Corona und Homeoffice suchen wir Verstärkung für unser Team. Statt in unserem Office vor Ort finden die Bewerbungsgespräche derzeit per Video Call statt.

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Praktikum bei TechTalk – Ein Erfahrungsbericht

Ein Praktikum ist bei vielen StudentInnen oft der erste Schritt ins Berufsleben – doch was genau ist bei der Wahl eines Praktikums zu beachten und wie läuft ein solches bei TechTalk ab? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir David, Julia, Johannes und Raffael gebeten, uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben. Julia macht ihr Praktikum im Testing, die anderen in der Softwareentwicklung.

Was war euch bei der Wahl eures Praktikums wichtig?

Julia: Ich wollte unbedingt ein Praktikum im Testing machen. Außerdem war es mir wichtig, so viel wie möglich zu lernen, die Chance zu bekommen, mich weiterzuentwickeln und die Möglichkeit zu haben, übernommen zu werden. Zusätzlich wollte ich in einem modernen Unternehmen arbeiten, das nicht sehr hierarchisch ist.

Raffael: Mir war es wichtig, eine Empfehlung von (ehemaligen) MitarbeiterInnen und dadurch einen ersten Eindruck des Unternehmens zu bekommen.

David: Ich wollte in einer Firma arbeiten, die offen ist und in der ich mich mit den Menschen gut verstehe.

Johannes: Für mich war es wichtig, dass die Anforderungen passen, mich die Aufgaben interessieren und ich mich damit identifizieren kann. Schlussendlich habe ich dann auf mein Bauchgefühl gehört.

Warum habt ihr euch für ein Praktikum bei TechTalk entschieden?

Johannes: Die Anforderungen waren spannend und auch im Bewerbungsgespräch hat alles gepasst. Alle MitarbeiterInnen, die ich kennenlernen durfte, waren sehr nett und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Auch die Möglichkeit Teilzeit einzusteigen, dann drei Monate Vollzeit zu arbeiten und jetzt wieder 20 Stunden arbeiten zu können, sprach für die Flexibilität innerhalb der TechTalk.

David: Ich fand den Bewerbungsprozess von A-Z schlüssig. Es hat alles sehr gut und schnell funktioniert, das Online-Assessment war interessant, dieses wurde im Interview auch nachbesprochen.

Julia: Ich habe mich für TechTalk entschieden, weil es eine moderne Firma ist, in der ich mich weiterentwickeln kann und in der ich die Chance habe, viel zu lernen. Außerdem haben mich die agile Vorgehensweise im Unternehmen sowie die flexiblen Arbeitszeiten überzeugt.

Raffael: Mir war es wichtig, nicht einfach nur ein Pflichtpraktikum zu absolvieren. TechTalk hat mir angeboten, davor und danach Teilzeit arbeiten zu können – das fand ich super.

Wie läuft euer Arbeitsalltag bei TechTalk ab?

David: Zuerst mache ich mir einen Kaffee und checke meine Mails, danach findet das daily stand-up statt. Zurzeit arbeite ich hauptsächlich an zwei Projekten, dafür bearbeite ich Tickets und programmiere. Zwischendurch wird beim Tischfußball „gewuzzelt“.

Johannes: Mein Alltag besteht hauptsächlich aus programmieren, daily stand-ups und verschiedenen Meetings. Derzeit arbeite ich beispielsweise an einem Beschwerdemanagementsystem.

Julia: Ich arbeite in verschiedensten eAkte Projekten. Da ich oft zwischen den Projekten switchen muss, wird es nie langweilig. Trotz der Tatsache, dass kein Tag vergeht, an dem ich nicht um Hilfe bitten muss, nimmt sich jeder für meine Fragen Zeit.

Raffael: Ich komme so zwischen halb 9 und halb 10 in die Arbeit, schaue meine Mails an und begrüße die Leute. Nach dem daily stand-up programmiere ich den restlichen Tag. Zurzeit arbeite ich an einem Kursmanagementsystem sowie einem Patentmanagementsystem.

Was macht euer Praktikum bei TechTalk besonders?

David: Da gibt es einige Dinge. Allen voran, dass man als vollwertiger Mitarbeiter gesehen wird, man bekommt Aufgaben, die jeder andere auch macht und keine typischen Praktikantentätigkeiten. Man lernt viel, mein Coach nimmt sich sehr viel Zeit für mich. Außerdem bin ich gut empfangen worden und durfte sofort nach Budapest zum Bootcamp fahren. Das hat viel Spaß gemacht und man lernt schnell die Leute kennen (Näheres zum Bootcamp). Was auch cool ist, ist das Trainingsbudget sowie das „Pimp my Workplace“-Budget, mit dem man seinen Arbeitsplatz nach eigenen Bedürfnissen gestalten kann.

Johannes: Allen voran die Flexibilität im Unternehmen, TechTalk bietet Gleitzeit an, die auch wirklich so gelebt wird. Außerdem die ständige Weiterbildung sowie Kleinigkeiten, wie PizzaTalks und der Wuzzler, machen TechTalk besonders. Super war auch der Einstieg ins Praktikum mit dem Bootcamp, das von Teambuilding-Aktivitäten geprägt war, zusätzlich hat man das Thema Scrum verinnerlicht.

Julia: Ich würde sagen, der Einstieg mit dem Buddysystem sowie die Übernahme durch den Mentor, der einem jederzeit fachlich weiterhilft. Besonders ist auch die Stimmung im Büro sowie die Leute – in Wahrheit ist die Arbeitsatmosphäre mehr freundschaftlich als kollegial.

Raffael: Am coolsten finde ich wie man schrittweise immer wichtigere Aufgaben bekommt und in das daily Business integriert wird. Aber auch das Vertrauen, das einem mehr und mehr geschenkt wird – ganz im Sinne von „such dir was aus und mach was draus“.

Was schätzt ihr am allermeisten an TechTalk?

David: Die Leute sowie die Unternehmenskultur.

Johannes: Die flexiblen Arbeitszeiten.

Julia: Die Unterstützung, die von allen Seiten angeboten wird. Jeder steht für Fragen gerne zur Verfügung.

Raffael: Die flexible Arbeitseinteilung sowie die Individualisierung des Arbeitsplatzes durch das „Pimp my Workplace“-Budget.

Warum würdet ihr anderen Studierenden ein Praktikum bei TechTalk empfehlen?

David: Du lernst außerordentlich viel, alles ist gut durchgeplant und man geht nicht nur zur Arbeit, um zu programmieren. Es passiert so viel mehr um einen herum, beispielsweise diverse Social Events, aber auch verschiedenste fachliche Formate wie Tech&Talk. Es ist sehr abwechslungsreich. Aufgrund des Coaches und des Buddys lernst du dich schnell und gut ein und wirst ab Tag 1 als vollwertiger Mitarbeiter gesehen und nicht als Praktikant. Ich hatte nicht eine Sekunde den Eindruck, dass jemand zu mir sagen würde „das ist eine Praktikantenaufgabe, das lassen wir jetzt dich machen“.

Johannes:  TechTalk ist sehr flexibel und es werden tolle Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Außerdem bemüht man sich, auch außerhalb des Unternehmens etwas gemeinsam zu machen.

Julia: Einfach weil es cool ist. Ich würde es jedem empfehlen, der vorhat, länger zu bleiben und nicht nur sein Praktikum hinter sich bringen will. Außerdem jedem, der das soziale Miteinander in einem Unternehmen schätzt. Und natürlich jedem, der in einem modernen Unternehmen arbeiten möchte, in dem man auch wirklich etwas lernt.

Raffael: Der gesamte Onboarding Prozess ist von vorne bis hinten super positiv. Das Coaching- sowie Buddysystem funktioniert und bringt dir einen sehr guten Einblick in die Berufswelt.

Welche Tipps würdet ihr Studierenden geben, die zurzeit auf der Suche nach einem Praktikum sind?

David: Am wichtigsten ist es, mit ganz vielen Leute zu reden, seien es MitarbeiterInnen oder ehemalige PraktikantInnen. Du solltest schon vor der Wahl des Praktikums versuchen, einen Einblick in die Firma zu bekommen. Bei TechTalk funktioniert das aufgrund des Open Days super. Du bekommst dabei direkten Kontakt zu EntwicklerInnen und kannst Fragen stellen. Außerdem wurde mir bewusst, wie offen das Unternehmen tatsächlich ist.

Johannes: Im besten Falle solltest du in einem Unternehmen arbeiten, in das du schon mal hineinschnuppern konntest. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche Gebiete einen interessieren sowie sich über persönliche Präferenzen klarzuwerden, zum Beispiel flexible Arbeitszeiten.

Julia: Als ersten Schritt überlegen, in welchem Bereich du arbeiten möchtest. Ist das noch nicht klar, einfach ganz viel bewerben und so früh wie möglich damit anfangen.

Raffael: Ich finde, dass die Bezahlung bei einem Praktikum nicht ausschlaggebend ist sondern viel mehr, so viel wie möglich zu lernen und sich mit den Leuten zu verstehen. Daher wäre es gut, sich davor zu informieren wie das Arbeitsklima im jeweiligen Unternehmen ist, zum Beispiel auf Kununu. Von den drei Firmen, bei denen ich mich beworben habe, hatte TechTalk die höchste Bewertung.

In welche Richtung möchtet ihr euch weiterentwickeln?

David: Als ersten Schritt möchte ich auf jeden Fall bei TechTalk bleiben und ab August Vollzeit hier arbeiten.

Johannes: Ich würde gerne im Java Bereich bleiben und das sehr gerne auch bei TechTalk.

Julia: Gerne möchte ich im Bereich Testing und vor allem bei TechTalk bleiben.

Raffael: Ich werde den Master in Game Engineering machen, danach aber auf alle Fälle wieder zu TechTalk zurückkommen.


Möchtest auch Du hautnah erleben wie ein Tag bei TechTalk abläuft? Dann besuche unseren OpenDay am 18. Oktober 2019 und lerne uns ganz unverbindlich kennen. Wir freuen uns schon sehr auf Dich!

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Scrum-Bootcamp für Praktikanten

Von Dienstag bis Donnerstag fand bei uns im Wiener Büro wieder ein Bootcamp für unsere Praktikanten statt. Wir veranstalten diese Bootcamps normalerweise am Anfang des Praktikums, damit die Praktikanten auf dem notwendigen Stand sind, um mit uns in Projekten zu arbeiten.

Dieses Jahr haben wir dies jedoch geändert und haben den Fokus auf die Arbeit in Scrum-Projekten gelegt. Die Zielsetzung: Einen Fast-Start zur Mitarbeit in Kundenprojekten ermöglichen, indem wir unseren normalen Arbeitsfluss in Projekten vorstellen und durchspielen.

Begonnen haben wir mit einem generellen Kickoff in welchem wir erklärten welche Rollen, Events und Artefakte es in einem Projekt und Sprint bei uns gibt.

Im Anschluss daran und um gleich das neue Wissen einzusetzen, haben wir uns an die Umsetzung eines Beispiel-Projektes gemacht. In 5 Sprints zu je 3-4 Stunden haben wir den ganzen Scrum-Zyklus durchgespielt.

So hat jeder Praktikant einmal den kompletten Projektablauf, von Sprint Planning & Task Planning über die Implementierungsphase zur Demo und Retrospektive durchgespielt.

Wie in einem realen Projekt auch kann es dabei auch stressig werden, wenn das Sprintende ansteht und noch die Demo vorbereitet werden muss.

Und genau um dies den neuen Kollegen vor Augen zu führen und zu zeigen, haben wir uns für diese Art von Bootcamp dieses Jahr entschieden.

Am Ende ist sich auch wie in einem richtigen Projekt alles ausgegangen und alle waren mit ihrer Leistung der letzten Tag zufrieden.

Hier ein paar Eindrücke vom Bootcamp

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