Konferenzen / Events rund um UX / Software Development

Ergänzend zu unserem letzten Post rund um Trend-Vorhersagen für 2016 wollen wir hier noch eine Liste an interessanten Konferenzen für das erste Halbjahr 2016  weitergeben, zusammengestellt nach einer Umfrage im TechTalk Yammer Netzwerk.

FOSDEM (Brüssel, Jänner)

Die größte Open-Source Developer Konferenz hat bereits stattgefunden. Besucht von TechTalker Andreas Willich und vorzumerken für 2017.

Interaction 16 (Helsinki, März)

Konferenz rund um Interaction Design, abwechselnd in Nordamerika und Europa. Claudia Oster wird teilnehmen.

Build Microsoft (San Francisco, März)

Bereits ausverkauft, aber es gibt lokale Streaming Events in Österreich. Die wichtigste Konferenz für Entwickler_innen auf der Microsoft Plattform.

F# Exchange London (April)

Ebenfalls empfohlen von Andreas Willich. Das größte Community Treffen für alle die sich mit der funktionalen Programmiersprache von Microsoft beschäftigen.

We Are Developers Conference (Wien, April)

“News by Developers for Developers” – so der Claim. Findet heuer zum zweiten mal statt und TechTalker werden das Event besuchen.

Linuxwochen (Wien, April)

Mit einigen .NET Talks powered by TechTalk.

Pioneers Festival (Wien, Mai)

Hat sich die letzten Jahre als Treffpunkt für die internationale Startup- und Investoren-Szene etabliert.

re-publica (Berlin, Mai)

Alles rund um die Themen Netzpolitik, Hacking, Social Media – wie das Internet die Gesellschaft verändert. Feiert heuer das 10jährige Bestehen.

UXCamp Europe (Berlin, Juni)

2tägige UX-Konferenz in Berlin, organisiert als Barcamp.

Bericht vom JavaScript Training mit Jonas Bandi

 

Update Februar 2017: Im TechTalk Stories Video stellt Jonad Bandi das Training vor

Bereits zum zweiten Mal fand das Training „JavaScript für Enterprise-Entwickler“ in den Räumen der TechTalk statt, wobei der dritte und letzte Tag optional gebucht werden konnte. Das Besuchen desselben lohnte sich jedoch allenfalls, da nach dem Erlernen der Tools und benötigten Grundlagen am dritten Tag vor allem praxisnahe Inhalte und Beispiele anhand von AngularJS vermittelt wurden.

Vortragender war wieder Jonas Bandi, Geschäftsführer der IvoryCode GmbH. Seine mittlerweile 15-jährige Expertise in verschiedenen Bereichen der Softwareentwicklung war hier deutlich erkennbar. In nur drei Tagen das JavaScript Wissen der Teilnehmer auf den aktuellsten Stand zu bringen ist jedenfalls eine Herausforderung, der sich Jonas erfolgreich stellte. Außerdem galt es, die vielen Vorurteile gegenüber der Sprache auszuräumen oder zumindest zu entkräften, welche dazu führen, dass diese immer noch von genügend Entwicklern als nicht vollwertige Programmiersprache betrachtet wird.

Die Technologie JavaScript unterscheidet sich von anderen Bereichen der objektorientierten Softwareentwicklung tatsächlich deutlich in einigen Bereichen, wie für alle Teilnehmer schnell erkennbar wurde. Daher wurden am ersten Tag hauptsächlich die aktuellsten theoretischen Grundlagen und der Umgang mit diversen hilfreichen Tools und Frameworks beigebracht, um das Wissen der Teilnehmer möglichst auf denselben Stand zu bringen. Ebenfalls angesprochen wurde, wie JavaScript Code effektiv gebuildet, getestet und debugged werden kann.

Das nächste Training mit Jonas Bandi findet von 20. bis 22. September in Wien statt.


Als praktisch erwiesen sich dabei die stetig steigenden Möglichkeiten und Features, welche direkt in Visual Studio zur Verfügung stehen – der für viele Developer gewohnten und vertrauten Entwicklungsumgebung. Für Staunen sorgte die Tatsache, dass der neue Code-Editor von Microsoft („Visual Studio Code“), welchen ebenfalls manche Teilnehmer im Rahmen des Workshops verwendeten, rein in JavaScript geschrieben wurde.

Am zweiten Tag lag der Fokus bereits deutlich auf der Vertiefung und Anwendung des eben erlernten Wissens anhand von praktischen Beispielen. Bestehender Code wurde so refactored, dass in etwa das MVC-Pattern angewandt werden konnte. Auch das Prinzip der Promises wurde erklärt, mit dem JavaScript – das dadurch bedingt, dass die Anwendungen im Browser ausgeführt werden, eigentlich kein Threading unterstützt – Asynchronität dennoch in Grundzügen beherrschen lässt.

Der dritte und letzte Tag beschäftigte sich abschließend mit einem der derzeit wichtigsten JavaScript-Frameworks: AngularJS. Dies bereichert Webseiten um dynamische Inhalte – Single-Page Applikationen ist das Stichwort und wohl jedem Entwickler mittlerweile ein Begriff. Auch hier stand die praktische Anwendung von Beginn an im Vordergrund, rasch wurden von den Teilnehmern erste Beispiele erfolgreich umgesetzt. Überraschend war, wie mittels wenig JavaScript-Code schnell einfache, funktionsfähige Applikationen entwickelt werden konnten.

Generell war der Workshop sehr zukunftsorientiert gestaltet. Die vielen Fragen, die von den Besuchern des Trainings gestellt wurden, konnten von Jonas detailliert und ausführlich beantwortet werden, so dass gegen Ende des dritten Tages und einem intensiven, praxisorientierten Workshop eine gute persönliche Grundlage für die weitere Entwicklung von JavaScript-basierten Applikationen geschaffen wurde.

Das nächste Training mit Jonas Bandi findet von 20. bis 22. September in Wien statt.

Eventbericht: 1stDay@TechTalk

Mit unserem Format “1stDay@TechTalk” treten wir an Studierende heran die vor dem Berufseinstieg stehen und TechTalk näher kennenlernen wollen. Dazu laden wir interessierte Studenten zu uns ins Büro ein um einen Tag mit uns zu verbringen. Entwickler, Projektmanager, Designer und Usability Experten nehmen sich Zeit um über ihre Arbeit bei TechTalk zu erzählen.

Diesmal hatten wir eine Gruppe von 12 Studenten (FH Wr. Neustadt, FH-Technikum Studiengang Informatik / Wirtschaftsinformatik) zu Gast. Gestartet wurde mit einer Begrüßung durch unser Management. Es folgten Erfahrungsberichte von TechTalk Mitarbeitern die mit einem Praktikum bei TechTalk begonnen hatten. Im Rahmen des Pizzatalk gab es eine konkrete Projektvorstellung, bevor im Coding Dojo unsere Entwickler einen detaillierten Einblick in den Entwicklungsprozess gaben.

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Uns ist es wichtig bei diesem Veranstaltungsformat ein ganzheitliches Bild von TechTalk zu vermitteln: Wie werden Projekte bei TechTalk umgesetzt, wie funktioniert die Zusammenarbeit, wie sind wir intern organisiert und welche Weiterbildungsmaßnahmen gibt es. Im zweiten Teil des Events steht die bei TechTalk eingesetzte Technologie und Methodik im Vordergrund: Auf welchen Plattformen sollten Entwickler fit sein und nach welchen Methoden (Scrum, Agile, Test Driven Development,…) wird bei TechTalk gearbeitet.

Stimmen zum Event:

“Es war spannend junge motivierte Leute kennen zu lernen bzw. zu erfahren, was sie sich von einem Arbeitnehmer erwarten, bzw. was ihnen am Arbeitsplatz wichtig ist. Interessant war auch, für welche Technologien und Frameworks sie sich interessieren (Angular, Node, Spring, asp.net vNext…)”

– David Leitner, Software Entwickler bei TechTalk

“Mir hat es gut gefallen mal auf der anderen Seite zu stehen. Ich glaube auch, dass es den Studenten gut gefallen hat. Sie konnten einen Einblick in den Alltag bei uns gewinnen und für sie wichtige Fragen stellen. Ich glaube auch, es kam gut an, dass sich unsere Entwickler dafür wirklich Zeit nahmen und das Coding Dojo gemeinsam mit ihnen machten.”

– Mate Bauer, Software Entwickler bei TechTalk

Uns als TechTalk macht es immer Spass dieses Event durchzuführen. Wir können die Erwartungshaltung an Arbeitgeber besser einschätzen und unser Angebot an Berufseinsteiger laufend optimieren. Außerdem war es gut zu hören, dass manche junge Entwickler überrascht waren, welchen Stellenwert Testing bei uns im Dev-Prozess spielt.

Hochkarätig besetztes Speaker-Line-Up auf der Agile Tour Vienna 2015

Die Agile Tour findet heuer zum fünften Mal statt. Sie hat sich die letzten Jahre zum Fixpunkt der der österreichischen Agile Community entwickelt und wird auch jedes Jahr international stärker wahrgenommen. TechTalk organisiert die Konferenz gemeinsam mit sinnvoll führen und der FH Technikum Wien.Das Speaker Line-Up der diesjährigen Ausgabe wird erneut für eine größere internationale Aufmerksamkeit sorgen, es ist gelungen bekannte Größen der Agile Community als Speaker zu gewinnen:

  • Gojko Adzic (Vortrag: Test automation without a headache: Five key patterns)
  • Dan North (Vortrag: Scaling Agile Delivery: Turning the Lights On)
  • Jeff Patton (Vortragsthema noch nicht fixiert)
  • Joseph Pelrine (Vortrag: (Wie) mache ich “richtig” Scrum?)

Gojko Adzic wird Anfang November auch für ein ganztägiges Training in Wien sein: 

Specification by Example: From User Stories to Acceptance Tests

 

Nachdem die Agile-Tour fixer Bestandteil der Community ist und das Speaker Line Up heuer sehr gut besetzt ist mit einem baldigen “ausverkauft” Status zu rechnen. Wer also dabei sein will sollte sich jetzt ein Ticket sichern.

Weitere Informationen:

Real World Test: Wie schnell ist mobiles Internet wirklich?

In einem Kundenprojekt (Migration von SharePoint 2010 auf SharePoint 2013) hatten wir folgende Problemstellung: Außendienstmitarbeiter müssen sich von unterwegs via VPN auf eine interne Website verbinden, und das bei einer akzeptablen Performance der Datenverbindung, die bisher das größte Bottleneck darstellt und die Akzeptanz bei den Anwendern erheblich beeinflusst. Wir wurden beauftragt die Geschwindigkeit der größten Mobilfunktbetreiber einem Echttest zu unterziehen: Ein TechTalk Mitarbeiter ist dabei typische Standorte der MitarbeiterInnen des Kunden (die abseits der üblichen Großstädte liegen) quer duch Österreich abgefahren, und hat Verbindungsgeschwindigkeiten getestet. Das Vorgehen war wie folgt: Von jedem Standort wurde via mobilem Hotspot eine Verbindung auf die neue und alte Umgebung (Sharepoint 2010 vs 2013) aufgebaut, Files transferiert (Testdateien in der Größe von 20MB). Zusätzlich wurden noch öffentliche Websites aufgerufen um einen Vergleich gegenüber der SharePoint Website-Performance anstellen zu können. Festgehalten wurden die Ergebnisse durch die Anwortzeiten (Pings) und die Synchronisationsdauer (Up- und Download) der Files.

 

Bild: Die Stationen des Tests in Österreich

Über eine Dauer von 4 Tagen wurde der Test an 11 Stationen in Österreich durchgeführt. Das Ergebnis: A1 hat beim Test deutlich besser abgeschnitten. Nicht nur was die Verbindungsqualität betrifft, sondern auch die Stabilität der Verbindung. Unsere Empfehlung an den Kunden war in diesem Fall eindeutig. Für uns eine spannende Aufgabe, weil wir den offiziell von den Mobilfunknetzbetreibern ausgerufenen Marketingbotschaften hinsichtlich “Bestes Netz” einem eigenen Test gegenüberstellen konnten.

 

Bild: Ein Teil der Testergebnisse im Überblick

TechTalk ist ALM Partner of the Year in Österreich und der Schweiz

TechTalk ist von Microsoft als Western European Application Lifecycle Management (“ALM”) Partner of the Year ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wird an Partner von Microsoft verliehen die exzellentes Know How in den Bereichen ALM Tools, Scrum und Agile vorweisen und eine dementsprechende Position am Markt einnehmen. Mit unserem Engagement und Angebot in Form von Workshops, Trainings und zahlreichen Projekten in genau diesen Bereichen ist nach zweijähriger Pause erstmalig wieder ein Partner in Österreich ausgezeichnet worden. Zusätzlich freuen wir uns diese Auszeichnung gleichzeitig für unsere Tätigkeit in der Schweiz erhalten zu haben.

Die Verleihung der Auszeichnung erfolgte am internationalen ALM Partner Summit Dezember 2014 in Barcelona. Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen von Microsoft und auf die weitere Zusammenarbeit.

Surface Pro 3 bei TechTalk

Microsoft Österreich hat uns besucht und unsere Geschäftsleitung zu Surface Pro 3 interviewt. Das Interview ist Teil einer Serie in der Unternehmenskunden zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen mit dem Device berichten. Das Ziel von Microsoft ist zu zeigen, dass Surface Pro 3 vielfältigen Anforderungen gewachsen ist.

Umgesetzt hat Microsoft das Interview mit Sway, einem noch relativ neuen Tool im Produktportfolio (noch Beta) von Microsoft, das es ermöglicht ansprechende Webstorys zu erstellen.

Interview mit Hendrik Lösch über das Welcome App Concept und den Einsatz von SpecLog im Projekt

TechTalk: Hallo Hendrik, stell dich doch bitte kurz vor.
Hendrik Lösch: Meine Name ist Hendrik Lösch. Ich arbeite als Senior Consultant für Microsoft Technologien bei der Saxonia Systems AG. Außerdem bin ich technischer Projektleiter und Mitinitiator des Welcome App Concepts. Bei diesem handelt es sich um ein App Konzept um Flüchtlinge über ihre Situation und Deutschland zu informieren.

Wie ist die Idee zur App entstanden?
Die X-GIDA Bewegung in Deutschland startete in Dresden Ende 2014, durch die ersten Märsche von PEGIDA. In dieser Zeit hat mein Arbeitgeber, die Saxonia Systems AG, angefangen sich für Flüchtende einzusetzen. In diesem Zusammenhang ist unsere Vorstandsvorsitzende Viola Klein auf die Idee gekommen, dass wir die Flüchtenden wohl am besten unterstützen könnten, wenn wir ihnen eine möglichst umfassende Informationsgrundlage bieten. Da außerdem etwa 80% der Asylsuchenden Zugriff auf ein Smartphone haben, lag es nahe eine App zu entwickeln. Die in Kooperation mit der Firma HeiReS nun zunächst erst einmal für Dresden erschienen ist.

Warum sprecht ihr von einem Konzept und nicht nur von einer App?
Statt sofort mit einer App zu beginnen, haben wir zunächst das Konzept einer App entwickelt in dem wir gemeinsam mit Flüchtlingen Anforderungen erarbeitet und mögliche Lösungsstrategien ermittelt haben. Das Konzept ist demnach die Vision die wir haben und welche schrittweise umgesetzt wird. Zu den ersten Schritten gehörte der Release für Dresden. Nun widmen wir uns der Aufgabe die App auch für andere Städte zu öffnen.

Welches Problem löst die App?
Die App enthält Beschreibungen rund um die Themen „Asyl in Dresden“ und „Leben in Deutschland“. Mit diesen Beschreibungen wird den Personen das Wichtigste kurz erklärt und eine Möglichkeit gegeben sich weiter zu informieren. Darüber hinaus verfügt sie über die Adressen und Kontaktdaten der wichtigsten Einrichtungen und Behörden.  Zukünftig soll die App noch um Checklisten für die Behördengänge, ein FAQ für Deutschland und andere Dinge erweitert werden mit denen der Alltag eines Asylsuchenden in Deutschland etwas leichter wird.

Wie weit fortgeschritten ist das Projekt?
Die App ist jeweils in einer Version für Windows Phone und Android erschienen. Ab Anfang September wird außerdem eine iOS Version verfügbar sein. Für Android arbeiten wir zur Zeit daran die App in weitere Sprachen zu übersetzen, da sie hier aktuell nur in Englisch verfügbar ist, die Windows Version aber schon fünf-sprachig ist. Zukünftig soll sie auf allen Plattformen außerdem noch auf Deutsch, Ukrainisch, Französisch, Arabisch, Russisch und gängigen afrikanischen Sprachen verfügbar sein. Darüber hinaus sind wir aktuell im Gespräch mit unterschiedlichen deutschen Städten, die eine Umsetzung des Konzepts wünschen.

Hast du schon Feedback bekommen, hast du Unterstützer / Mitstreiter gefunden?
Der wichtigste Mitstreiter bei der App ist die Firma HeiReS. Sie haben die UI designt, einen sehr großen Teil der Inhalte erarbeitet und pflegen mittlerweile komplett die Windows Phone Variante. Wir von Saxonia kümmern uns wiederum aktuell darum alle Features auf Android und iOS zur Verfügung zu stellen und bereiten gemeinsam mit HeiReS die Anbindung weiterer Städte vor, mit dem Ziel unser Konzept in ganz Deutschland nutzbar zu machen. Darüber hinaus ist eine Kooperation mit der TU München geplant.

Bisher haben wir dazu schon sehr gutes Feedback von den öffentlichen Stellen bekommen. Die App wird von uns kostenlos bereitgestellt und erhielt bisher auch keinerlei Förderung. Aus der Entwicklercommunity haben wir darüber hinaus so viele Angebote bekommen, uns bei der Programmierung zu helfen, dass wir diese leider regelmäßig abweisen müssen. Last but not least speisen sich die Inhalte der App auch aus ehrenamtlicher Arbeit unterschiedlicher Personen. Wozu neben der Validierung der vorhandenen Daten, auch die Übersetzung der Beschreibungstexte zählt.

Was bedeutet für dich Erfolg bei diesem Projekt und wann hast du deine Zielsetzung erreicht?
Aus meiner Sicht können sich Menschen nur integrieren, wenn sie sich informieren können. Woher soll ich wissen wie ich mich in einem fremden Kulturkreis zu verhalten habe, wenn es mir keiner sagt? Wie soll ich mich in etwas so komplexem wie dem Asylrecht zurecht finden, wenn man doch den Eindruck hat, dass selbst die Experten gelegentlich straucheln. Ganz zu schweigen davon, dass es wahrscheinlich in einer Sprache verfasst ist mit der ich mich nicht auskenne. Für mich ist es daher schon jetzt ein Erfolg, etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben. Jede weitere Bestätigung ziehe ich aus den Downloadzahlen ;)

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SpecLog Screenshot / © Hendrik Lösch Facebook

Du hast SpecLog bei dem Projekt eingesetzt, wie hat es dir dabei geholfen?
Speclog hat uns sehr geholfen die Anforderungen zu ermitteln und aufzubereiten. Da es sehr leichtgewichtig ist, können wir es ohne weiteres sehr schnell in den Gesprächen einsetzen und brauchen nicht erst viel Zeit um Eingabemasken mit Informationen zu füllen, die später mehr Ballast als Hilfe sind. Darüber hinaus können wir es wunderbar einsetzen um die Anforderungen in den unterschiedlichen Teams synchron zu halten.

Danke dass du dir für das Interview Zeit genommen hast!

Redesign der SpecLog Website

Wir haben kürzlich die SpecLog Produktwebsite einer Überarbeitung unterzogen. Das Ergebnis ist seit voriger Woche online.

Hauptaugenmerk lag auf dem Redesign als Responsvie Website, die Kernbotschaften deutlicher herauszuarbeiten und die von TechTalk involvierten Personen besser darzustellen. Außerdem wurde die Site auf Azure migriert.

Feedback? Anregungen? Gerne auf Twitter oder via Facebook.