Unsere neue Arbeitswelt bei TechTalk

Ende des Jahres 2017 wurde es immer offensichtlicher – TechTalk wächst und der Raum im bisherigen Büro wird zu knapp um allen Projektteams ausreichend Platz zu bieten. Relativ rasch war klar, dass wir weiter im Saturn Tower bleiben wollten und begannen daher mit unserem Partner Roomware das Konzept für die Neugestaltung der Büroräumlichkeiten zu erarbeiten.

Wer TechTalk im Saturn Tower besucht fährt nun statt in den 11. in den 16. Stock

Ein wichtiger Aspekt dabei war es, nicht nur mehr Bürofläche zu schaffen, sondern auch ein neues Arbeiten bei TechTalk zu ermöglichen und zu etablieren.

Mit der neuen Bürogestaltung wurden folgende Ziele verfolgt:

  • Talente anziehen, fördern und entwickeln: Mitarbeiter sollen gut arbeiten und sich weiterentwickeln können.
  • Emergente Organisationsform: Das Büro soll sich den sich ständig ändernden Bedingungen und Aufgaben von TechTalk anpassen können.
  • Externe Referenzen zulassen und verstärken: Wir wollen sehen wie unsere Arbeit Auswirkungen auf andere hat und Feedback dazu erhalten.

Diese Zielsetzungen bedingten, dass sich die MitarbeiterInnen in den neuen Büroräumlichkeiten wohlfühlen sollen und die Weiterentwicklung gefördert wird. Darüber hinaus sollte gewährleistet werden, dass die KollegInnen sowohl konzentriert arbeiten können als auch der Austausch und die informelle Kommunikation untereinander verstärkt unterstützt werden. Bei der Gestaltung wurde daher das Konzept des „activity-based working“ berücksichtigt. Dabei soll abhängig von den aktuellen Anforderungen zur Arbeitssituation, der passende Arbeitsplatz zur Verfügung stehen.

So sollen Teams die Möglichkeit haben, sich abhängig von ihren Aufgaben auch räumlich schneller zu formieren. Des Weiteren waren die Ideen des „Deep Work“ und das gleichnamige Buch von Cal Newport eine Inspiration für die Neugestaltung des Büros.

Figure 1: Schemenhaftes Bürokonzept mit den Bereichen für Kommunikation & Austausch, Teambereiche, Vortrag & Abstimmung, Konzentration & Stille und den Bereich für die Infrastruktur
Schemenhaftes Bürokonzept mit den Bereichen für Kommunikation & Austausch, Teambereiche, Vortrag & Abstimmung, Konzentration & Stille und den Bereich für die Infrastruktur

Um die Anforderungen und Bedürfnisse der MitarbeiterInnen von TechTalk gut zu erfassen, wurden viele Methoden aus dem „User Centered Design“ der Softwareentwicklung übernommen und für die Gestaltung des Büros angewendet.

Um die Anwendbarkeit des Nutzungskonzeptes zu analysieren, wurden Interviews mit mehreren MitarbeiterInnen durchgeführt und basierend darauf eine Nutzungsstudie und Nutzungsszenarien für die Arbeitssituationen und Meetingraum-Nutzung erstellt.

Um darüber hinaus weitere Einblicke in die Anforderungen und Wünsche der MitarbeiterInnen zu bekommen, wurden in Kleingruppen Lego Design Sessions durchgeführt. Mittels Lego-Steinen wurde dabei das Wunschbüro entworfen, wobei hier v.a. die Diskussionen hilfreich waren, in denen Wünsche und Befürchtungen artikuliert wurden. Auch eine Artefaktanalyse wurde anhand einer Schreibtischanalyse durchgeführt.

Lego Design Session

Basierend auf den verschiedenen Nutzungsszenarien und Erkenntnissen wurde großteils eine sehr offene Bürogestaltung gewählt, wobei vor allem folgende Aspekte berücksichtigt wurden:

  • Ausreichend Raumtrennungen – sowohl durch Stichwände als auch durch kombinierte Kasten-Whiteboard-Elemente – um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die vor allem die Privatsphäre der MitarbeiterInnen gewährleistet.
  • Die Möglichkeit je nach Arbeitsbedürfnis rasch andere Räumlichkeiten zu nutzen – von der Telefonbox oder dem Meetingraum für kurze Abstimmungen bis hin zu Arbeitsplätzen, die das ungestörte Arbeiten im Team oder alleine unterstützen.
  • Erhöhte Aufmerksamkeit auf den Lärmschutz, um den Befürchtungen des störenden Lärms durch KollegInnen im großflächigen Raum entgegenzuwirken. Dies sollte durch unsere Unternehmenskultur als auch durch architektonische Anpassungen wie Deckenelemente mit erhöhter Lärmabsorption umgesetzt werden.

Neben der Raumgestaltung wurden auch einige Möbel neu angeschafft, so erhielt u.a. jede/r MitarbeiterIn einen höhenverstellbaren Tisch. Das TechTalk-Team wurde dabei in die Testphase stark eingebunden um ähnlich der Lieferung von MVPs (Minimum Viable Product) schnell Feedback durch unsere „Kunden“ zu erhalten. Vom Bürostuhl über die Meetingraumausstattung bis hin zur Telefonbox wurde ausprobiert, getestet und natürlich dabei viel Feedback gesammelt.

Eindrücke aus einer Feedback-Session zur Bürogestaltung
Feedback konnte jederzeit auch auf einem Whiteboard ergänzt werden

Der Sitzplan im neuen Büro wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Mit den Projektteams wurden die Wünsche und Bedürfnisse besprochen und dann in den Sitzplan integriert.

Der Sitzplan – Erhebung und laufende Anpassung

Auch bei der Benennung und Gestaltung der Meetingräume konnte sich das TechTalk-Team einbringen – so ist die Geschäftsführung nun in Cape Canaveral zu finden und man kann von Marrakesch bis zum Matterhorn wandern.

Meetingraum im entspannten Setting – Raum Matterhorn
Große Meetings im formalen Rahmen – DC Spaces

Die Umsetzung aller Vorstellungen in der Umbauphase zog sich dann doch etwas länger als zunächst gedacht. Im Februar 2019 konnte endlich der langersehnte Umzug stattfinden und wurde an nur einem Wochenende umgesetzt. Wir übersiedelten vom 11. in den 16. Stock des Saturn Towers. Damit vergingen seit den ersten konkreten Überlegungen zum Konzept bis zur Übersiedelung 16 Monate mit dem Ziel der laufenden Weiterentwicklung und Verbesserung.

Fotos vom Umbau und Umzug:

Vorher / Nachher Bild #1

Vorher / Nachher Bild #2

Am ersten Tag wurden alle MitarbeiterInnen persönlich begrüßt und beim Start im neuen Büro begleitet. Neben einer gesunden und süßen Jause gab es für alle auch einen Office Guide, damit vor allem in der ersten Zeit die Orientierung leichter fällt.

Unser Office Guide – Orientierungshilfe im neuen Büro

Aktuell – Anfang April 2019 – arbeiten 83 Personen im Büro der TechTalk in Wien. Durch die flexible Gestaltung und die Möglichkeit Räume unterschiedlich zu nutzen, gibt es noch Platz für weitere 10-15 MitarbeiterInnen. Durch den Umzug in den 16. Stock könnte auch der Wunsch nach einem großen Meetingraum erfüllt werden. Dadurch können nun die von TechTalk angebotenen Trainings im eigenen Büro durchgeführt werden und auch diverse Wiener Meetups sind regelmäßig bei TechTalk zu Gast. Zusätzlich stehen die attraktiven Räumlichkeiten auch anderen Unternehmen unter dem Namen DC Spaces zur Verfügung.

Scrum Training mit Mitch Lacey in den DC Spaces

Mittlerweile hat sich das TechTalk-Team gut eingelebt und die letzten Umzugskartons werden nach und nach entsorgt. Die TechTalker genießen vor allem die Großzügigkeit und die überraschend ruhige Atmosphäre im neuen Büro und auch die Fische im Aquarium fühlen sich schon sehr wohl. Das Herz des neuen Büros ist sicher die liebevoll gestaltete Cafeteria, die zum zentralen Treffpunkt geworden ist – ob in der Mittagspause oder zwischendurch zu einem kurzen Plausch beim Kaffee.


Housewarming Party

Wenn Sie gerne selbst das neue TechTalk-Büro kennenlernen und mehr Infos über unsere Arbeitsweise erfahren möchten, können Sie sich gerne bei mir – Claudia Oster – melden oder Sie besuchen uns bei unserer Housewarming Party am Donnerstag, den 25. April ab 17 Uhr – 5 Plätze haben wir noch frei. Schreiben Sie uns dazu eine kurze Nachricht auf Twitter, Facebook oder hier in den Blog-Comments!

“Sag feig” – Innovations-Workshop bei der Caritas Wien

Mitte Jänner hatte ich, Claudia Oster, die Gelegenheit bei der Innovation Challenge der Caritas Wien teilzunehmen. Aufgrund der bisherigen Zusammenarbeit im Bereich User Experience und Agile Coaching wurde ich als externe Expertin eingeladen teilzunehmen.

Da ich sowohl die Arbeit der Caritas sehr schätze als auch an der Art der Umsetzung eines Design Thinking Workshop im großen Kontext mit mehr als 120 Teilnehmern interessiert war, freute ich mich sehr auf 1,5 Tage kreative Arbeit mit vielen neuen, interessanten Begegnungen. Der Innovationsworkshop stand unter dem Motto „Das traut sich die Caritas nie“ und sollte dazu anregen möglichst innovative Ideen einzubringen.

120 Caritas MitarbeiterInnen und externe ExpertInnen fanden sich in der Ankerbrotfabrik ein um innovative Ideen zu erarbeiten

Begonnen haben die 1,5 Tage mit vier Stunden am späten Nachmittag, um einen Einblick in die Themenbereiche der Caritas sowie des Workshops zu erhalten, u.a. Leistbarer Wohnraum, Sozialer Zusammenhalt oder Soziale Teilhabe im Alter.

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Bereits am ersten Abend war es sehr beeindruckend zu sehen, welch bunte Mischung das Organisationsteam der Innovation Challenge in einen Raum zusammengebracht hat. Vom Leiter der Reinigungsfirma, über Freiwillige HelferInnen, MitarbeiterInnen in der Pflege bis hin zu Caritas-Externen aus verschiedenen Bereichen wie Bildung, Innovation oder IT war es ein bunt gemischtes Feld. Bereits in der ersten Vorstellungs- und Diskussionsrunde wurden die unterschiedlichen Aspekte und Blickwinkel sichtbar und man spürte sofort wie die Inspiration und der Austausch angefacht wurde.

Inspiration durch viel Know-How war allgegenwärtig, wie durch einen Mitarbeiter der Firma „No Isolation“ die mit ihren Produkten versuchen soziale Isolation zu verringern, z.B. mit Roboter für krebskranke Kinder, damit diese weiter am Unterricht teilnehmen können

Am Tag der Innovation Challenge wurden in Gruppen Herausforderungen in den Themenbereichen herausgearbeitet und mit Methoden des Design Thinking an innovativen Lösungen gearbeitet. Methoden wie Challenge Mapping, Persona Mapping, „Wie könnte man…?“-Problemfrage, Ideengenerierung und Idea Core Canvas kamen zum Einsatz.

Klassische Methoden des Design Thinking, wie eine Persona Map, kamen im kreativen Prozess zum Einsatz.

Es war wieder einmal sehr spannend zu sehen wie eine enorm multidisziplinäre Gruppe mit vielen unterschiedlichen Sichtweisen die Lösungsfindung positiv beeinflusst. Ich möchte mich für die Möglichkeit zur Teilnahme bedanken und bin gespannt welche Projekte im Rahmen der Caridee 2019 – dem Innovationsprogramm der Caritas – weiterverfolgt werden.


Wenn Sie Unterstützung bei der Durchführung eines Design Thinking Workshops oder der kreativen Ideenfindung brauchen, können Sie sich gerne direkt an mich wenden. Ich würde mich freuen Sie auf diesem kreativen Weg zu begleiten.

Neues Angebot: DC Spaces

Mit dem Umzug in unser neues Büro stellen wir auch unser neues Projekt vor: DC Spaces – Für Ideen mit Weitblick. Exklusivität, unsere Erfahrung in Vor- und Nachbereitung von Meetings und die einmalige Aussicht haben uns dazu bewegt, dieses Projekt zu realisieren.

Für Ideen mit Weitblick.

Die Räume werden ab März 2019 für Meetings, Seminare und Workshops für interne oder externe Anlässe verfügbar sein.

Das Innovation Lab, das durch die hervorragende Konstruktion im Saturn Tower eine einmalige Aussicht über den Donaupark bietet, ist ideal für Gruppen bis 15 Personen. Hier werden in Zukunft beispielsweise in Design Thinking Workshops Ideen entwickelt, diskutiert und verwirklicht.

Die Eastside Gallery wurde kreiert, um Gruppen mit bis zu 85 Personen eine produktive Umgebung zu bieten. Neben der modernen Ausstattung ist es dank mobiler Möbel möglich, in beiden Räumen vor oder während eines Meetings Set-Up-Änderungen durchzuführen.

Eine unkomplizierte Reservierung ist über das Buchungssystem mit verschiedenen Paketen übersichtlich und leicht möglich. Die Buchungspakete „Basic“, „Standard“, „Expert“ und „Premium“ unterscheiden sich in Umfang und Nutzung weiterer Leistungen wie zusätzliche Break-Out-Rooms, Verpflegung, Abholung und Lagerung von Materialen.

Agile Tour Vienna 2019

Erste Ankündigungen für die Agile Tour Vienna 2019! Am Freitag, den 20. September findet die neunte Agile Tour Vienna in Wien statt und wir freuen uns spannende Vorträge und lebhafte Erfahrungen teilen zu dürfen.

Marcus Hammerberg bei der Agile Tour 2018

Wegen des positiven Feedbacks über den Veranstaltungsort wird auch dieses Jahr der FH Campus als Kulisse der Agile Tour Vienna dienen. Anders als in den letztens Jahren wird sie allerdings auf einen Freitag verlegt.

Mit seinen spannenden und inspirierenden Vorträgen, freuen wir uns besonders unseren ersten Keynote-Speaker ankündigen zu dürfen: Marcus Hammerberg. Er ist seit vielen Jahren Agile-Coach und hat an den unterschiedlichsten Orten und für die verschiedensten Institutionen gearbeitet – Teilnehmer vom letzten Jahr werden sich sicher an seinen Vortrag „The Bungsu Story – Inspirational Presentation“ (zum Video) erinnern. Im März hat er außerdem einen Workshop namens „Kanban in Action – Process Improvements Now! And forever!“ bei TechTalk in Wien gehalten.

Call For Proposals! Die Ausschreibung nach Keynote-Speakern hat begonnen! Sessions und Workshops sollten sich mit Themen aus einem der folgenden Bereiche befassen:

  • Successful Technical Practices
  • Terrific Transformations
  • Amazing Products
  • Positive Psychology of Agility
  • Reach out – Agile beyond IT

Zusätzlich solltet Ihr ein passendes Format für Eure Session wählen. Möglich sind beispielsweise:

  • Classical talk
  • Interactive Sessions/Workshops
  • Practitioner Report (case studies)
  • Young Talents

Neu in diesem Jahr:

  1. Die Dauer einer Session beträgt 30 Minuten.
  2. Das Q&A wird in einem separaten 30-minütigen Slot stattfinden, einer für die morgendlichen und einer für die nachmittäglichen Sessions. Dies soll dem Publikum etwas Zeit geben, über Deine Session nachzudenken und Fragen direkter zu stellen.

Young Talents:

Aufgrund der positiven Eindrücke des vergangenen Jahres werden wir wieder den speziellen Track „Young Talents“ haben, der sich der Unterstützung von Young Professionals widmet, die ihre erste Sitzung auf einer Konferenz abhalten.

Anforderungen, die für diesen Track erfüllt werden müssen, sind:

  • Du bist unter 30 Jahre alt.
  • Es ist Dein erster Vortrag auf einer Konferenz.
  • Deine Session ist ein Classical Talk oder Praxisbericht.

Unterstützung bekommst Du vor und nach der Agile Tour:

  • Feedback zu Deinem Vortrag, einschließlich der Möglichkeit, mit einem Experten Kontakt aufzunehmen.
  • Individuelles Coaching zur Vorbereitung auf Deine Session
  • Die Möglichkeit eine Probe vor einem kleinen Publikum abzuhalten, um Dir wertvolles Feedback zu geben.

Bis zum 30. Juni ist es möglich, Sessions einzureichen. Mehr Informationen zur Ausschreibung.

Dein erster Eindruck zählt: Onboarding @ TechTalk

Wir freuen uns schon sehr auf Dein Kommen, deshalb ist es uns wichtig, dass Du Dich von Anfang an gut aufgenommen fühlst. Die ersten Tage im neuen Job sind geprägt von vielen neuen Gesichtern und jeder Menge Informationen.

Als neues Teammitglied senden wir Dir bereits vor Deinem ersten Arbeitstag ein Welcomepackage mit vielen netten Überraschungen zu. TechTalk gibt Dir dabei das Gefühl: Du bist bereits Teil unseres Teams! Am ersten Tag begrüßt Dich Dein persönlicher Buddy und stellt Dir Deine neuen Kolleginnen und Kollegen vor. Unsere „open door policy“ macht Dir die interne Kommunikation leicht.

Guter Kaffee wird bei TechTalk sehr geschätzt. Fun Fact: pro Jahr wird bei uns mehr als 205 kg Kaffee gemahlen.

Dein Feedback wird schon nach der ersten Woche von uns sehr geschätzt, dabei wird klar: Deine Meinung zählt! Die TechTalk Kultur, in der jeder sein Bestes gibt, wird Dir von Tag zu Tag bewusster. Dadurch ist es uns möglich gemeinsam Erfolge zu feiern! TechTalk bietet ein Arbeitsumfeld, in dem Wissensaustausch sowie gegenseitige Wertschätzung gelebt wird. Bringe Deine Ideen ein und entwickle sie im Team weiter.

Oft ist der neue Job ein neuer Lebensabschnitt, an den Du Dich lange zurückerinnerst – deshalb ist es uns umso wichtiger, dass Du auf Deine ersten Eindrücke als TechTalk Teammitglied positiv zurückblicken kannst.

Mehr Einblicke zum Arbeitsalltag bei TechTalk findest du hier:

Hier geht es zu den derzeitigen Job Ausschreibungen.

1. Platz für das Projekt „E-Akte Gamification“

Gratulation! Unsere Junior Projektmanagerin Nina Napetschnig hat fünf Studenten betreut und ihr Projekt „E-Akte Gamification“ wurde durch ein Fachjuryvoting mit dem 1. Platz ausgezeichnet! 

Im Rahmen des Bachelorstudiums „Projektmanagement und IT“ an der FH bfi Wien werden jedes Jahr zweisemestrige Projektpraktika in Zusammenarbeit mit Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse werden am Ende des Praktikums im Rahmen einer Projektvernissage präsentiert und von Publikum, sowie einer Fachjury bewertet.

TechTalk war dieses Jahr das erste Mal mit dem Projekt „E-Akte Gamification“ dabei. Größere Städte nutzen in der Regel schon digitale Serviceplattformen mit elektronischen Akten, bei kleinen Gemeinden trifft das allerdings noch nicht zu.  Im Projekt ging es darum einen Gamification-Ansatz zu finden, mit welchem kleinen Gemeinden der Einstieg in Acta Nova spielerisch erleichtert werden kann.

Großer Dank an unsere Designerin Lisa-Marie Holzer, sowie Franz Noll (Teil der Geschäftsführung / Leitung Projektmanagement), die das Projekt unterstützt haben.

Hier geht es zu unserem E-Akte Blog.

OnBrand Conference

Finally, a great conference about branding! OnBrand has been around for a couple of years, but this year they really managed to provide a solid experience. It was amazing: from the location and inspiring world-class speakers to the overall tribal feeling outside by the food trucks.

OnBrand ’18 again took place at the Sugar Factory in Amsterdam. This location has a nightclub flair that actually works! For the first few minutes, I had to remind myself that I was not entering my favourite disco in Lisbon, but that it was 8 o’clock in the morning and I was attending the best branding conference in Europe. But once you immerse yourself in this environment, you feel open and eager for new information.

As a brand manager and marketer, I could not help but view the event with an analytic eye: how do they manage the check-in? How do they introduce the event sponsors to you? What about the schedule? And – of course – where can I get coffee!? Everything was there, and done with amazing style and care.

With three main stages and more than 30 speakers overall, it was impossible to be everywhere at once, so I had to carefully choose where I wanted to be. And I want to share my insights from my favourite two talks with you, as these still resonate with me today.

The first one was by Emanuele Madeddu, the brand strategist from National Geographic. This well-known brand is 130 years old, and the #1 brand on social media and Instagram. There is a reason for this position of strength, and Emanuele summarized the 5 key aspects needed to achieve a strong and relevant brand today:

  1. Authenticity:

It is important to stay true to who you are. People can spot Bullshit immediately. People today are also interested in brands that help them with their personal growth. So, to be authentic, National Geographic chose to allow their workers to post directly on Instagram, without the need for any curating. This works because their photographers know the brand so well that there is trust and space for creativity.

  1. Communities:

When posts are made on Instagram, people immediately ask questions and interact. There is a live community returning regularly, engaging with one another and forming smaller communities. This year, National geographic launched the Facebook campaign Women of Impact, portraying female explorers and scientists at National Geographic. They also initiated the Your shot campaign, which lets amateur photographers share their pictures in an online pool, one of which gets chosen and printed on the last page of the magazine.

  1. Impact:

Brands that want to stand out must deliver an impact. You need to have a voice that is clear, loud and has an opinion. People want to relate to brands that have a point of view and stand for something. They want to feel part of the solution, to participate, and have an impact. To deliver this impact, National Geographic started the Planet or Plastic? initiative, because we all can do better to reduce the amount of single-use plastic. For this initiative, National Geographic partnered with influencers; but – top tip –  pick your influencers very carefully. People also readily share their email address with the company, as they are actually interested in the subject, and in driving change.

  1. Good Stories:

A cycle is created: the more impact, the more stories to tell, the more people are interested and invest time and money in National Geographic. This, in turn, allows the company to deliver a bigger impact. But one other thing is also very important: telling good stories. The story does not need to be about something good, but it needs to be a good story, something memorable. One of National Geographic’s best stories is their new documentary film Free Solo, about free solo climber Alex Honnold.

  1. Partnerships:

National Geographic entered into a partnership with Nike to create the documentary Breaking 2, about breaking the 2-hour record in the Marathon.

 Resuming, trust your path and stick to it.

The second talk that I did not wanted to miss was the one by Lisa Hogg, TOMS Marketing Director. TOMS is the company that donates a new pair of TOMS shoes to a child in need for each pair of shoes bought. Lisa Hogg talked to us about the TOMS mission, which is simply to do Business for Good. It all started with the revolutionary concept of being a One for One company. Today they are no longer unique in doing this, so they have had to stop and re-evaluate themselves as a brand.

They knew who they were, they just had to find out how they wanted to develop. They decided they wanted to continue with their mission, but now seeing themselves as a bridge. A bridge from the consumer to the realization of projects that fit their shared values. TOMS wants to be a platform because they truly believe that citizens can change the world. Besides donating shoes, TOMS is now helping to give sight, improve access to water, provide safe births and prevent bullying. Lisa Hogg underlines the importance of being able to prove the impact you are having with data. She also shared with us their campaign Hairdresser to the Homeless featuring Joshua Coombes, the founder of the movement #DoSomethingForNothing.

This conference made me feel proud of the work that we have been doing to improve the TechTalk  brand awareness.

Early this year we launched our #WEPARTY campaign, inviting developers from all over the world to join us on the rooftop of our building to connect. Then our 25 Years of TechTalk party followed in the summer, where we could celebrate with colleagues and business partners and simply say “Thank you”.

And just recently we launched the recruiting campaign Help us and we help together that clearly shows who we are, this time in a partnership with Caritas Wien. As part of this campaign, for each person that recommends our company to a friend who ends up joining us, TechTalk makes two donations: one to the person that recommended us, and another to a non-profit organization.

Well enough said, I’ll close as the conference started – “Let’s Brand on!”

 

Conference Speakers Book Tips:

Let My People Go Surfing, by Yvon Chouinard, the founder and owner of Patagonia

Homo Deus: A Brief History of Tomorrow, by Yuval Noah Harari

Conference Links:

OnBrand 18 WebsiteOnBrand 18 Agenda  | The social media wrap-up of #OnBrand18 |   OnBrand LinkedIn

Einblicke in die nachhaltige UX Gestaltung

UX Night Vienna on November 26, 2018 at Impact Hub Vienna. © Christian Lendl

Zum dritten Mal fand am 26. November die UX Night Vienna statt. Entsprechend dem Motto „UX for a change“ gab es 3 Talks zum Thema „Nachhaltigkeit“:

 

Eveline Pupeter at UX Night Vienna on November 26, 2018 at Impact Hub Vienna. © Christian Lendl

Eveline Pupeter, CEO von Emporia, lieferte Einblicke in die Entwicklung von seniorenfreundlichen Handys. Das oberösterreichische Unternehmen Emporia hat es sich zur Aufgabe gemacht die Generation 50+ bei der Digitalisierung zu unterstützen. Es bietet neben seniorenfreundlichen Smartphones auch Smartphone-Schulungen an. Spannend war festzustellen, dass sie:

  • Ihre Kundensegmente nach Grad der Digitalisierung und nicht nach Alter einteilen.
  • Hilfsmittel einsetzen um ihren – durchwegs jungen – Entwicklern die Bedürfnisse der älteren Generationen näher zu bringen. Im Einsatz sind:
    • Spezielle Handschuhe, welche eine eingeschränkte Feinmotorik simulieren und
    • der Alterssimulationsanzug GERT.

Peter Knoblauch at UX Night Vienna on November 26, 2018 at Impact Hub Vienna. © Christian Lendl

Peter Knoblauch, Senior Lektor am Institut für Design der Angewandten, sprach über die Gebrauchstauglichkeit von Alltagsprodukten. Er erklärte anhand welcher Kriterien die

Lebensdauer von Alltagsprodukten gemessen werden kann. Meine take aways:

  • Es gibt ein Nachhaltigkeitssiegel für langlebige, reparaturfreundliche Produkte (ON Regel 192102).
  • Er untersuchte die Langlebigkeit von Waschmaschinen. Die User Interfaces verschiedener Waschmaschinen wurden hinsichtlich ihrer Gebrauchstauglichkeit verglichen. Selbst hochwertige Markenprodukte versagen bei der Usability des Interfaces.

UX Night Vienna on November 26, 2018 at Impact Hub Vienna. © Christian Lendl

Den Abschluss machte ein Beitrag über Participatory Design. Christopher Frauenberger (TU Wien) präsentierte eine Designstudie. In dieser hatten Forscher mit Kindern mit Autismus am Design von neuen Technologien zusammengearbeitet. Learnings:

  • Participatory Design ist nicht User Centered Design.
  • Beim Participatory Design ist der User ein Teil vom Team. Er produziert Inhalte und entscheidet mit.

Der Abend war unterhaltsam und regte zum Nachdenken an. Er war allerdings weniger praxisrelevant für User Experience Designer als derjenige im Vorjahr. Es bleibt noch zu sagen: Das kostenfreie Event war wieder bestens organisiert. Ein besonderer Dank dafür gebührt dem UX Vienna-Meetup Team – inklusive unserer Claudia ;). Ich danke Euch!

Caritas GF Klaus Schwertner im Interview & Prämie für Weiterempfehlung

Zum Start unserer Aktion „Hilf uns und wir helfen gemeinsam“ haben wir dem Geschäftsführer und Generalsekretär der Caritas Wien ein paar Fragen gestellt.

Andreas Rosenthal (AR): Starten wir mit einer Provokation: Wir sind ja beide Klosterneuburger, hier sagt man „ein Chorherr hungert nie“.  Wenn man das prächtige Stift so sieht und seine beachtliche wirtschaftlichen Tätigkeiten, erweckt das bei mir kein spendenanregendes Gefühl. Die Caritas ist eine kirchliche Hilfsorganisation und die Kirche hat eh viel Geld, macht (m)eine Spende einen Unterschied, oder ist die nur eine Rundungsdifferenz? Ich habe natürlich den Eindruck, Ihr hebt diese Wirkung schon hervor und man sieht das auf Eurer Website auch sehr gut. Wie groß ist der Einfluss der „Kleinspender“ aber nun tatsächlich? Hast Du einen Motivations-Pitch für uns, so undankbar das erscheint?

Klaus Schwertner, Geschäftsführer Caritas Wien

Klaus Schwertner (KS): Keine Sorge: Ich liebe provokante Fragen. Eine provokante Antwort könnte lauten: Die Kirche ist das tiefe Fundament, auf dem wir als Caritas stehen. Die tausenden KleinspenderInnen und Freiwilligen – nicht zuletzt auch jene in den Pfarren – sind es aber, mit deren Hilfe wir unsere Hilfe erst möglich machen. Das heißt: Du solltest es Dir in deiner Annahme nicht zu gemütlich einrichten.

Es melden sich laufend Menschen bei uns, die fragen: Was kann ich beitragen, wie kann ich helfen? Aber es gibt auch jene, die sich schnell in Ausreden verlaufen und sagen: Was kann ich schon ändern? Wir können ja die Welt nicht retten! Meine Antwort ist jedesmal die gleiche. Wir können jeden Tag ein bisschen beitragen, die Welt bzw. unser Umfeld ein bisschen heller und menschlicher zu machen. Deine Spende macht natürlich einen ganz konkreten Unterschied. Das sehe ich jeden Tag an so vielen Caritas Orten. Für obdachlose Menschen, denen Du mit deiner Unterstützung einen winterfesten Schlafsack und eine warme Mahlzeit gibst. Für Menschen, die am Ende des Geldes zu viel Monat übrig haben und die in den pfarrlichen LeO-Ausgabestellen kostengünstig Lebensmittel und Beratung erhalten. Deine Spende hilft Menschen am Ende ihres Lebens, denen Du Begleitung durch unser Mobiles Hospiz Team ermöglichst. Und für Kinder und Jugendliche, die auf Wiens Straßen stehen, bedeutet Deine Spende ein warmes Bett und ein Dach über dem Kopf. Deine Spende hilft im Inland und darüber hinaus weltweit wie zuletzt nach dem Tsunami in Indonesien. Langer Rede kurzer Sinn: Es sind also nicht die Kirche und die Caritas, die sich über Deine Spende freuen, sondern jene Menschen, die Deine Hilfe spüren. Und eines kann ich garantieren: Deine Spende kommt an!
Noch Fragen? Hier geht’s zum Spendenformular

AR: Was sind Eure wichtigsten Vorhaben dieses Jahr? Wo wollt Ihr hin?

KS: Es wird kälter, der Winter kommt, und wir machen gerade die Notquartiere winterfest. In den letzten Wochen haben wir Freiwillige gesucht, die die Anrufe am Caritas-Kältetelefon beantworten werden. Ich freue mich sehr, dass uns das gelungen ist, dass es so viele Menschen gibt, die hier helfen und Zeit schenken. Für die Notquartiere suchen wir noch dringend Spenden. Unsere Notschlafstelle für obdachlose Jugendliche zum Beispiel: Wir können zwar nachts einen Schlafplatz anbieten, aber in der Früh müssen wir die 14-18 jährigen auf die Straße schicken, weil das Geld aktuell fehlt. Eine Tagesbetreuung wäre großartig, dafür brauchen wir dringend Spenden. Wir haben auch Beschäftigungs- und Arbeitsprojekte für Jugendliche, wir könnten jeden Platz doppelt besetzen, weil der Andrang so groß ist. Auch dem Haus für trockene Alkoholiker fehlt noch Geld. Im Haus wohnen ehemals obdachlose Männer die einen Entzug machen, sich mit ihrer Sucht auseinandersetzen.  Ein großartiges Projekt mit mutigen Menschen – aber es ist nicht immer ganz einfach, dafür Spender zu finden. Heuer im Sommer war ich im Südsudan, die Eindrücke dieser Reise beschäftigen mich nach wie vor sehr. Ich habe so viele Mütter getroffen, die ihre Männer im Krieg verloren haben, die gerne für sich und ihre Kinder selbst sorgen möchten. Dafür braucht es auch gar nicht viel: Wir vergeben Mikokredite für Kleinunternehmen, wir verteilen Saatgut und Werkzeug, um Menschen unabhängig von fremder Hilfe zu machen. Die Erfolge sind sensationell!

AR: Eine persönliche Frage: Ich bin auf Dich über Social Media (twitter, @cariklaus) aufmerksam geworden. Dort vertrittst Du sehr klare Positionen und Einstellungen, die man nicht nur menschlich, sondern auch sehr (tages-) politisch auffassen kann. Mein Eindruck war – „der traut sich was“ – traut er sich was? Gibt es sie noch, die erzkonservative Kirche und stößt sie sich an Deiner Arbeit?

KS: Als Caritas haben wir zwei Aufträge: Not sehen und handeln auf der einen Seite und auf der anderen Seite einen anwaltschaftlichen, also gesellschaftspolitischen Auftrag. Dieser wird von jenen an die unsere Forderungen gerichtet sind, gerne als parteipolitisch motiviert verunglimpft. Wir sind weder türkis, noch schwarz, nicht grün, nicht rot und auch nicht pink oder blau. Wir haben auch kein Parteiprogramm. Unser Auftrag ist das Evangelium. Wie gesagt: Not sehen und handeln, darum geht’s. Ja, und natürlich gibt es auch Menschen, die sagen, ihnen wäre eine Kirche lieber, die die Maxime ‚Hände falten, Goschen halten‘ als Programm hat. Ich gehöre nicht dazu. Ich bin viel mehr überzeugt, dass die Rolle der Kirche klar und so wichtig ist wie schon lange nicht: Sie muss Sprachrohr der Schwachen und Verfolgten sein. Ganz einfach, weil sich der Reichtum eines Landes nicht nur daran bemisst, wie hoch unser Bruttonationalprodukt ist, sondern daran, wie wir mit jenen umgehen, die keine Stimme haben. Genau an diesen Rändern gewinnt der Glaube Gestalt. Diese Gewissheit gibt mir jene Freiheit, die ich in meiner täglichen Arbeit brauche.

AR: Ein bisschen Businesstalk noch: als Führungskraft in so einer großen Organisation mit unterschiedlichen Aufgaben: was fällt Dir da am leichtesten und was am schwersten? Wie gehst Du damit um? Gibt es als „Manager der Menschlichkeit“ Erfahrungen, die Du mit uns teilen kannst und willst?

KS: Schwer fällt mir, all zu lange am Schreibtisch zu sitzen. Leicht fällt mir, draußen bei den Menschen zu sein. In der Obdachloseneinrichtung Gruft, in den Mutter-Kind-Häusern, in den Pfarren oder wie zuletzt an der Frontlinie in der Ukraine, wo wir unsere Hilfe noch immer aufrechterhalten können. Vor Ort zu sein, auf die Menschen zuzugehen und mich gemeinsam mit ihnen für eine zukunftstaugliche Gesellschaft einzusetzen – das ist mein Ziel und gibt mir Kraft. Denn klar ist auch: Die Caritas ist nur so stark wie die Menschen, die unsere Arbeit mittragen. Das führt uns auch zu Deiner ersten Frage: Denn da geht’s zum einen um unsere MitarbeiterInnen, um die Freiwilligen, aber eben auch um SpenderInnen, die unsere Hilfe möglich machen. Deshalb noch einmal zur Erinnerung: Hier geht’s zum Spendenformular

 

Hilf uns und wir helfen gemeinsam! 
Wir glauben über Weiterempfehlung die besten MitarbeiterInnen zu finden. Kennst Du jemanden, der eine berufliche Veränderung möchte, dann empfiehl TechTalk und erhalte eine Prämie bei erfolgreicher Einstellung.

Wir zahlen Dir eine Prämie von max. 2.500 € und spenden noch einmal den gleichen Betrag an eine gemeinnützige Organisation, bevorzugt an die Caritas.
Details zur Aktion

 


Weitere Links

 

 

E-Akte für die Schweiz

Unsere E-Akte Webseite für den deutschsprachigen Raum gibt es jetzt auch in Schweizer Ausprägung. In der Schweiz wird die „elektronische Aktenführung“ allerdings »GEVER« genannt, was kurzum „Geschäftsverwaltung“ heißt. Mit GEVER wollen wir die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in öffentlichen Schweizer Gemeinden und Städten ermöglichen und weiter vorantreiben. 

Ihr optimaler Verwaltungablauf

Dadurch, dass die E-Akte auf Basis von Acta Nova auch in der Schweiz bereits stark vertreten ist, gibt es die E-Akte Homepage nun auch in GEVER-Form. Das neue Logo, sowohl als auch die Abbildungen, Referenzen und auch einzelne Fachbegriffe finden sich nun im schweizerdeutsch wieder.

Hier einige Beispiele für alle zum Verständnis:

  • Akte = Dossier
  • Aktenplan = Ordnungssystem
  • Mitzeichnung = Visum
  • Tagesordnungspunkt = Traktandum

Auf unserer GEVER Seite finden Sie einige bisherige Kundenprojekte, Informationen zu unserer Softwarelösung und zum Beispiel bei welchen Konferenzen Sie uns als nächstes treffen können.